Sie leben zwischen Training auf Top-Niveau und Unterricht: Wer die „Friedrich Ludwig Jahn“-Schule in Potsdam besucht, bringt eine sportliche Begabung mit. Einige der Jugendlichen mischen schon während der Schulzeit auf internationalem Niveau mit – inklusive Wettkämpfen im In- und Ausland. Damit sie dennoch ihren bestmöglichen Abschluss schaffen, hat die Schule für ausgewählte Sportlerinnen und Sportler das „additive Abitur“ eingeführt. Gemeint ist, dass nicht alle Abschlussprüfungen in einem Jahr abgelegt werden.
Die GEW kritisiert den Grundschul-Vorstoß des CDU-Politikers Carsten Linnemann scharf: Dies sei „reiner Populismus und pädagogisch nicht sinnvoll“, sagt Schulexpertin Ilka Hoffmann und fordert integrative Konzepte zur Sprachbildung.









