Der Hamburger Senat plant Kürzungen von drei Millionen Euro in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Diese Entscheidung ist ein schwerer Schlag – und eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass die OKJA seit Jahrzehnten systematisch ausgehöhlt wird.
Offene Stellen werden nicht nachbesetzt und bewährte sowie notwendige Projekte gestrichen. Angebote, die jungen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, verschwinden schleichend. Die Folgen dieser Politik tragen Kinder und Jugendliche, insbesondere jene, die ohnehin am stärksten belastet sind.












