Wir freuen uns über die Unterstützung unserer Unterschriftenaktion:
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Der Hamburger Senat plant die Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz für Bewerber*innen im öffentlichen Dienst. Dieses Vorhaben sorgt bei vielen von uns für große Verunsicherung und auch wir als GEW Hamburg sehen diese Pläne äußerst kritisch.
Wir sind überzeugt: Demokratie wird nicht durch pauschalen Verdacht gestärkt, sondern durch Vertrauen, Transparenz, politische Bildung und echte Mitbestimmung.
Sprache ist mehr als Kommunikation. Sie ist Erinnerung, Zugehörigkeit und gelebte Vielfalt. Am Internationalen Tag der Muttersprache machen wir Sprachen hörbar und sichtbar. Auf der Bühne kommen Gedichte, Lieder und Zungenbrecher in vielen Sprachen zusammen. Menschen aus unterschiedlichen Communities teilen ihre Stimmen und zeigen, wie Sprache Identität prägt und verbindet.
21.02.2026 / 14:00–16:00 Uhr / Zentralbibliothek Hamburg (Hühnerposten 1, 20097 Hamburg, Eingang Arno-Schmidt-Platz, Raum: Hauptdeck)
GEW Hamburg kritisiert die geplante Schließung aller Praxisausbildungsstätten (PAS) an den Fachschulen für Sozialpädagogik scharf. Mit der Entscheidung beendet das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) ein seit den 1960er Jahren gewachsenes, bundesweit einmaliges Ausbildungsmodell – mit gravierenden Folgen für Ausbildungsqualität und Fachkräftesicherung.
Der AfGG (Ausschuss Gleichstellung und Genderpolitik) der GEW Hamburg organisiert zum Internationalen Frauentag folgende Veranstaltung:
Am Freitag, den 27.03.2026 um 18 Uhr findet im Curiohaus (Hintergebäude), Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg, die Buchvorstellung, Lesung und Diskussion mit Gesine Cukrowski zu ihrem Buch „Sorry Tarzan, ich rette mich selbst” statt.
Gesine Cukrowski wird ihr Buch mitbringen, in dem es unter anderem um die Darstellung von nicht mehr jungen Frauen im Fernsehen, im Film und in Serien geht.
Die GEW ruft zur Beteiligung an der Umfrage auf:
Eigene Sicherheit hat Vorrang:
Niemand ist verpflichtet, sich selbst zu gefährden. Wenn der Weg zur Arbeit aufgrund von Wetterlagen (Glatteis, Sturm, Schnee) nicht sicher möglich ist, darf das offen kommuniziert werden. Wenn der Weg zur Arbeit unzumutbar ist, kann es gerechtfertigt sein, nicht zur Arbeit zu gehen. Das kann etwa bei Unwetterwarnungen der Fall sein.

