Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Im dritten Teil geht es um die Auswirkungen der Sparmaßnahmen auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.
Presseredaktion
Aktuelle Meldungen
Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Im zweiten Teil geht es um die Zukunft der Hamburger Ganztagsschulen.
Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Zum Auftakt geht es um die Schulbegleitung.
Die GEW Hamburg kritisiert die vom Hamburger Senat angekündigte Reform des Kita-Gutscheinsystems scharf. Was als Modernisierung verkauft wird, bedeutet für viele Familien vor allem höhere Elternbeiträge – ohne dass erkennbar ist, wie Kinder, Kitas oder Beschäftigte davon profitieren.
Das Bündnis für zukunftsfähige Schulen sieht die von der Schulbehörde angekündigten Veränderungen bei der Schulbegleitung mit großer Sorge. Aus Sicht des Bündnisses besteht die Gefahr, dass notwendige Unterstützungsleistungen für Schüler*innen mit Behinderungen, sonderpädagogischem Förderbedarf oder komplexem Unterstützungsbedarf künftig nicht mehr in ausreichendem Maß, nicht mehr rechtzeitig oder nicht mehr bedarfsgerecht zur Verfügung stehen.
Die GEW Hamburg zeigt sich besorgt über die angekündigte Schließung der Kita Company Kids in der HafenCity. Die Entwicklung steht exemplarisch für die zunehmenden Probleme vieler Kita-Träger in Hamburg und macht deutlich, dass das bestehende Finanzierungssystem an seine Grenzen stößt.
Die GEW Hamburg sieht die von der Schulbehörde angekündigten Veränderungen bei der Schulbegleitung mit großer Sorge. Nach Einschätzung der Bildungsgewerkschaft verbergen sich hinter den angekündigten „Anpassungen“ erhebliche Einschränkungen bei den Unterstützungsleistungen für Schüler*innen mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf.
Die Hamburgische Bürgerschaft hat heute die Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz für Bewerber*innen im öffentlichen Dienst beschlossen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund Hamburg und die Gewerkschaften ver.di Hamburg und GEW Hamburg kritisieren diese Entscheidung scharf.
Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg:
Hamburg, 15. Juni 2026 – GEW und ver.di Hamburg rufen gemeinsam mit zahlreichen Organisationen und Initiativen zur Teilnahme an der Demonstration gegen die geplante Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz auf. Die Demonstration beginnt am Dienstag, 16. Juni 2026, um
16 Uhr am Ballindamm vor der Europa Passage und führt über die Mönckebergstraße zum Landesamt für Verfassungsschutz am Johanniswall. Dort findet bis 17.30 Uhr eine Abschlusskundgebung statt.
Die GEW Hamburg kritisiert die aktuelle Personalstrategie für Lehrende. Im Zentrum steht dabei die Situation an den beruflichen Schulen: Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst wurden dort erst kurz vor Abschluss ihrer Ausbildung darüber informiert, dass für rund 60 Absolvent*innen lediglich zehn Planstellen zur Verfügung stehen.
Die GEW Hamburg unterstützt die Position des Gesamtpersonalrats (GPR) zur aktuellen Debatte um die HIBB-Cloud. Die in einer Petition verbreitete Behauptung, der GPR habe die Nutzung der HIBB-Cloud gestoppt, weist der GPR zurecht zurück.
Tatsächlich wurden die Verhandlungen über eine rechtskonforme Regelung zur Nutzung der HIBB-Cloud nach rund zweieinhalb Jahren Anfang Januar 2026 von Seiten der Dienststelle abgebrochen. Bis heute hat die notwendige Einigungsstelle nicht getagt.
Der Gewerkschaftstag der GEW Hamburg hat am 6. Mai im Curiohaus klare Beschlüsse zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen an Hamburger Schulen gefasst. Im Zentrum standen die Konsequenzen aus der Arbeitszeitstudie, die Weiterentwicklung des Vorbereitungsdienstes sowie verbindliche Regelungen zur Digitalisierung.












