Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder kein Angebot vorgelegt. Um den Druck auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), sich in der dritten Runde endlich zu bewegen, zu erhöhen, setzen die Gewerkschaften verstärkt auf (Warn)Streiks.
Presseredaktion
Aktuelle Meldungen
Die GEW stellt sich klar an die Seite der Eltern, Kinder und Beschäftigten der Kita und unterstützt die Petition zum Erhalt dieser einzigartigen Einrichtung ausdrücklich. Wir rufen alle Kolleg*innen, Eltern und Unterstützer*innen dazu auf, die Petition zu unterschreiben und weiterzuverbreiten.
Im Rahmen der aktuellen Tarifauseinandersetzung zum TV-L ruft die GEW Hamburg am 8. Januar um 13:30 Uhr zu einer Kundgebung an der Reesendammbrücke gegenüber vom Rathaus auf. Im Mittelpunkt stehen die schulischen Ergo- und Physiotherapeut*innen, die seit Jahren eine tarifliche Gleichstellung mit dem Sozial- und Erziehungsdienst fordern.
Der Bundespräsident hat Hans-Peter de Lorent das Verdienstkreuz am Bande verliehen. Gewürdigt wird damit ein Lebenswerk, das die Aufarbeitung der Geschichte des Hamburger Schulwesens in der NS-Zeit ins öffentliche Bewusstsein gerückt und beharrlich fortgeschrieben hat.
Warum diese Auszeichnung?
Die GEW Hamburg begrüßt, dass die Schulbehörde eine Handreichung zur Nutzung von Mobiltelefonen an Schulen veröffentlicht hat, in der kein pauschales Handyverbot vorgesehen ist. Bislang können Hamburger Schulen eigenständig festlegen, welche Regeln für die Nutzung von Smartphones gelten. Gerade in Grundschulen sowie in Jahrgangsstufen bis Klasse 10 sind diese Regelungen häufig sehr restriktiv.
Die GEW Hamburg kritisiert die Darstellung der Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024 durch die Schulbehörde.
Zwar liegt Hamburg im bundesweiten Vergleich in Mathematik und den Naturwissenschaften über dem Durchschnitt, doch dieser Erfolg ist relativ: Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind insgesamt gesunken, der bessere Rangplatz ergibt sich allein daraus, dass andere Bundesländer noch stärker zurückgefallen sind.
Die heute veröffentlichten Ergebnisse der Arbeitszeit- und Belastungsstudie der Universität Göttingen zeigen erstmals auf wissenschaftlich fundierter Basis: Hamburgs Lehrkräfte arbeiten deutlich mehr, als die bestehende Lehrerarbeitszeitverordnung vorsieht und arbeiten somit regelmäßig über der Belastungsgrenze.












