Millionen Flüchtlinge machen sich auf den Weg nach Europa und nehmen dafür den gefährlichen Weg über das Mittelmeer in Kauf. Den Menschen dort bleibt oft nichts anderes übrig, als ihre Heimat zu verlassen - Doch welche Ursachen stecken dahinter? Welche Interessen stehen hinter den Kriegen?
Aktionen und Kampagnen
Trotz gleichlanger Ausbildung werden Lehrkräfte an Grundschulen und in einigen Schularten der Sekundarstufe 1 immer noch eine Besoldungsstufe niedriger bezahlt als die übrigen Lehrkräfte. Das muss endlich ein Ende haben! Bereits im November 2015 haben die drei GEW Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein auf Pressekonferenzen und in Briefen an die jeweiligen Bildungsverantwortlichen darauf hingewiesen. In Hamburg wird über eine Neuordnung der Lehrämter nachgedacht.
Einen Tag vor dem internationalen Gedenktag für Flüchtlinge wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen - gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit.
Lasst uns in Berlin, München, Leipzig, Hamburg und Bochum Menschenketten starten!
1.000 „Rückführungen“ im ersten Vierteljahr 2016, davon 270 Abschiebungen. Ist das die Ankommenskultur, von der in Hamburg und darüber hinaus so oft die Rede ist?
Für den 28. Mai ruft das Netzwerk Recht auf Stadt gemeinsam mit dem Bündnis Never mind the papers und vielen weiteren Initiativen und Gruppen zu Parade und Public Hearing auf. Die GEW unterstützt die Aktion: Auf zum Axel-Springer-Haus! Wir wollen eine andere Planung von Stadt – jenseits kapitalistischer Konzepte und Not-in-my-backyard-Mentalitäten! Wolkenkratzer für alle!
Alle interessierten Kolleg_innen mit und ohne Fluchterfahrungen sind eingeladen, zu einem offenen Informationstreffen am 23. Mai um 17.30 ins Curiohaus zu kommen. Neben Informationen zum deutschen Bildungssystem wird dort die Möglichkeit geschaffen, Buddy-Tandems zu bilden und konkrete Schritte der Partizipation zu planen.
Am 14.05 ruft die Organisation "Recht auf Stadt - never mind the papers" zur Demonstration auf. Die GEW unterstützt die Demo.
Treffpunkt ist Samstag um 12:00 • St. Pauli Fischmarkt 27
Einladungstext
Moin! Am 14. Mai wollen wir wieder mit euch auf die Straße gehen, um gegen Abschiebungen und für eine soziale Stadt des Ankommens zu demonstrieren. Wir wollen diesen Termin auch dazu nutzen, um euch dazu zu animieren, euch gemeinsam mit Betroffenen zu solidarisieren und zu organisieren.
Wir freuen uns auf euch!
Bei bestem Wetter waren insgesamt 6.500 Menschen bei den drei Demonstrationen und Kundgebungen in Hamburg beteiligt. 5.500 bei der Hauptdemonstration zum Museum der Arbeit, 600 in Bergedorf und 400 in Harburg. Das Motto lautete: „Zeit für mehr Solidarität. Viel erreicht und noch viel vor.“ Den Demonstrationen schlossen sich auch zahlreiche VertreterInnen aus Gesellschaft, Kultur und Politik an.
Unsere Vorsitzende Anja Bensinger-Stolze redete in Bergedorf.
Alle Infos, alle Redner/innen – unter http://hamburg.dgb.de/termine/++co++d3f620be-fa5b-11e5-bf5c-52540023ef1a gibt es alles Wissenswerte zu den DGB-Veranstaltungen am 1. Mai 2016 in der Hamburger City, in Bergedorf und Harburg
Die Globale Bildungskampagne fordert die Politik auf, mehr zu tun, damit Flüchtlinge ihr Recht auf Bildung wahrnehmen können. Am Dienstag versammelten sich SchülerInnen, geflüchtete Kinder und Bundestagsabgeordnete am Brandenburger Tor.
Um eine solidarische Praxis zu entwickeln, wird in der GEW Hamburg momentan die Idee eines Austauschprogramms zwischen Geflüchteten und in Deutschland schon tätigen Kolleg_innen diskutiert, das nicht nach dem Aufenthaltsstatus fragt. Interessierte Pädagog_innen könnten zusammenarbeiten, Strukturen der GEW kennenlernen und gemeinsam Schulunterricht, den Kita-Alltag, das Hochschulseminar oder den Nachmittag im Jugendzentrum gestalten. Eingebunden werden soll das Projekt in einen politischen Rahmen, der eine deutliche Kritik am europäischen Migrationsregime einschließt.
Wir wollen herausfinden, wie die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten in der Inklusion aussehen! Ist die Aufgabe, die insbesondere Grund- und noch stärker die Stadtteilschulen betrifft, noch leistbar? Was sind die größten Mängel bei der Umsetzung der Inklusion, wo sollte schnell nachgesteuert werden? Um dies herauszufinden starten wir nun eine Online-Umfrage, in der es um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten an Schulen geht.












