Dieses Jahr feiern wir den 75. Geburtstag des Grundgesetzes – und damit auch das dort verankerte Friedensgebot. Als Lehre aus zwei Weltkriegen hat sich Deutschland in seiner Verfassung dazu verpflichtet, als gleichberechtigtes Mitglied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen und sich nie wieder an der Vorbereitung eines Angriffskrieges zu beteiligen. Deshalb lautet unsere gemeinsame Botschaft "Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!"
Aktionen und Kampagnen
Liebe Gabriele, dein aktuelles Buch arbeitet an einer Sichtbarmachung der Protagonistinnen der 68er Revolte, die ja nicht nur in den damaligen politischen Praxen, sondern dann auch in der geschichtlichen Aufarbeitung eher marginalisiert wurden. Du hast 16 Frauen interviewt, die zu dieser Zeit und weit darüber hinaus politisch aktiv waren, einige sind es noch immer. Was ist deine Verbindung zu ›1968‹ und diesen Frauen?
Am Internationalen Tag gegen Rassismus (21. März) ruft ein breites Bündnis von AWO Hamburg, Amnesty International, Fridays For Future, Unternehmer ohne Grenzen, Hamburg Pride, Lebenshilfe, DGB und vielen weiteren dazu auf, ein leuchtendes Zeichen für unsere demokratischen Werte und gegen Rassismus zu setzen. Unter dem Motto „Hand in Hand gegen Rassismus“ soll ab 18:30 Uhr eine Menschenkette rund um die Binnenalster gebildet werden, die dann auf ein Startsignal um ca.
Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden am 9. Juni 2024 statt. Angesichts zunehmender populistischer, antidemokratischer, antifeministischer und zugleich europafeindlicher Tendenzen in den EU-Ländern, geraten Frauenrechte und der Einsatz für Geschlechtergerechtigkeit immer stärker unter Druck.
Die GEW unterstützt den Aufruf des Bündnis 8M: Heraus zum feministischen Kampftag am 8. März:
Preise explodieren – Lebenshaltung wird unbezahlbar! Kindergeld, Bildung, Wohnungsbau – überall will die Bundesregierung kürzen, außer in der Aufrüstung. Besonders hart trifft es Frauen, Lesben, queere Menschen, Rentnerinnen und insbesondere Mütter.
Yasemin Yıldız erzählt in der aktuellen hlz über ihre Zeit bei der antirassistisch-feministischen migrantischen Frauengruppe Cadı Kazanı (Hexenkessel), und warum sie Deutschland verlassen hat.
In der theoretischen Vorstellung sind sich Frauen und Männer einig, dass in Partnerschaften Erwerbstätigkeit und Kinderbetreuung gleichberechtigt aufgeteilt werden sollten. In der Praxis sieht es jedoch oft anders aus.
Seit nun zwei Jahren tobt in unserer Nachbarschaft der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Mit jedem Tag wird er brutaler – auch gegenüber der ukrainischen Zivilbevölkerung. Viele Menschen fanden bereits den Tod, erlitten grausame Verluste, sind auf der Flucht.
Als Gewerkschaften setzen wir uns mit all unserer Kraft für Frieden, Rüstungskontrolle und Abrüstung, für die Achtung der Menschenrechte und für soziale Gerechtigkeit ein.
250 Kinder und Jugendliche, Eltern und Lehrer*innen waren am 17.2 in die Zentralbibliothek gekommen, um den Tag der Muttersprache am 21.2 zu feiern. An zahlreichen Informationsständen stellten Migrant*innenvereine ihre Arbeit und ihre Wünsche vor. Über 20 Beiträge aus den Schulen, zum Teil als Video, zeigten die sprachliche und kulturelle Vielfalt an Hamburgs Schulen.
Am 20. Februar 2024 wird im Hamburger Münzviertel, direkt hinter dem Hamburger Hauptbahnhof, eine Straße den Namen „Recha-Lübke-Damm“ erhalten. Sie wirkte seit 1901 an der Mädchenschule in der Rosenallee 11 im Münzviertel am Hauptbahnhof.
Zum Internationalen Tag der Muttersprache 2024 lädt das Referat Sprachen des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (LI) in Zusammenarbeit mit Hamburger Schulen und Migrantenorganisationen zu einer Veranstaltung am Samstag, den 17. Februar 2024 von 12 bis 15 Uhr unter dem Motto "Hamburg blüht auf" ein.
Ab sofort ist die Anmeldung zum Anne Frank Tag 2024 möglich, der jedes Jahr im Juni zu Anne Franks Geburtstag ausgerichtet wird.











