Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht in Deutschland eingeführt. Ein wichtiger Schritt - doch von einer wirklichen Gleichstellung sind wir immer noch weit entfernt. Auch heute noch werden Fauen schlechter bezahlt, auch heute noch leisten sie einen Großteil der Familienarbeit - während Männer nach wie vor die Führungsetagen in Politik und Wirtschaft dominieren.
Aktionen und Kampagnen
Vor 50 Jahren wurde in Hamburg die erste Gesamtschule gegründet. Dies war das Ergebnis einer lebhaften Diskussion in Hamburg. Den Jahrestag möchten wir zum Anlass nehmen, 50 Jahre später erneut gemeinsam über gute Bildung und gute Schule in unserer modernen und wachsenden Stadt zu diskutieren. Quer durch die Gesellschaft. Kontrovers. Visionär. Demokratisch
Weitere Infos im Flyer.
Ort: Stadtteilschule, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg
Mit bundesweiten Aktionen erhöht die GEW den Druck auf die Kultus- und Finanzministerinnen und -minister, sich für die gleiche Bezahlung aller voll ausgebildeten Lehrkräfte einzusetzen. „Gleichwertige Arbeit muss gleich entlohnt werden. Immer noch werden in den meisten Bundesländern Grundschullehrkräfte und in einigen Lehrkräfte in der Sekundarstufe I schlechter bezahlt als Lehrerinnen und Lehrer etwa am Gymnasium.
Hamburg ist in vielerlei Hinsicht beispielgebend für die grundlegenden Auseinandersetzungen unserer Zeit. Mehr Pflegekräfte im Krankenhaus, günstiger und ausreichender Wohnraum, die Ausfinanzierung von aufklärerischer Kultur, emanzipatorischer Bildung und vieles mehr – dafür kämpfen wir!
Dagegen sorgt jedoch die Politik der Schuldenbremse, dass öffentliche Einnahmen zuallererst als Schuldenrückzahlung an die Banken fließen anstatt der Allgemeinheit zugute zu kommen. Deshalb und aus vielen anderen Gründen, die wir auf der Konferenz diskutieren wollen, gehört sie abgeschafft.
Mit Unterstützung zahlreicher Politiker und Hilfsorganisationen startet Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi eine weltweite Kampagne gegen Kinderarbeit. In Berlin stellten am Mittwoch Jugendliche, das Hilfswerk Brot für die Welt und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die Initiative «100 Million» Bundestagsabgeordneten vor. Die Kampagne will sich als internationale Bewegung dafür einsetzen, dass alle jungen Menschen auf der Welt in Freiheit und Sicherheit leben und von Bildung profitieren können.
Am 18. Oktober 2018 um sechs Uhr morgens veröffentlichten 19 vom Recherchezentrum CORRECTIV koordinierte Medien zeitgleich den größten Steuerraub in der Geschichte Europas: Die CumEx-Files. Das Theaterteam um Regisseur Helge Schmidt durfte den journalistischen Prozess über Monate begleiten und bringt ihn nun exklusiv auf die Bühne.
Seitdem die AfD in der Bürgerschaft sitzt mehren sich ihre Versuche, auf engagierte Lehrkräfte und die politische Bildung Einfluss zu nehmen, zuletzt in Form eines anonymen Online-Prangers, auf dem Schulkinder ihre Lehrkräfte anschwärzen sollten. Wir wollen uns mit solchen rechtspopulistischen Einflüssen auf Schule beschäftigten und planen eine Veranstaltung mit dem Ziel, die Lehrkräfte zu informieren und in ihren Rechten zu stärken.
Es ist wieder soweit: Der BERTINI-Preis geht in die nächste, die 21. Runde. Wie jedes Jahr werden Projekte, Vorhaben und Einzeltaten gesucht, die
Anlässlich des 80. Jahrestags der Reichspogromnacht findet am Freitag, den 9. November 2018 von 14.30 – 16.00 Uhr auf dem Joseph-Carlebach-Platz (Grindelhof) eine Mahnwache statt.
An diesem Ort wurde im faschistischen Deutschland am 9. November 1938 die Bornplatz-Synagoge angezündet. Erinnerung und Mahnung! Es sprechen:
Vortrag und Diskussion mit
Michael Schulze von Glasser, Politikwissenschaftler und Publizist
Detlef Milke, Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Hamburg
Hartmut Ring, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Hamburg
Moderation: Axel Richter, KunstHaus am Schüberg
Curiohaus, Eingang Innenhof, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg
Viele von uns Ruheständler*innen haben diese Zeit ab circa 1965 selbst miterlebt, sei es nur am Rande oder auch aktiv. Und was durften wir uns damals von der Politik bzw. der älteren Generation alles anhören: ‚Lange Haare – kurzer Verstand‘, ‚Geh doch nach drüben‘, ‚Arbeiten würde euch gut tun‘ oder ‚Alle ins Arbeitslager‘.










