Die Idee einer Veranstaltungsreihe hat im Januar 2018 zu der Bildung der Initiative „Schule – Macht - Rassismus“ geführt, da sich die hier Engegierten einig waren, dass die Thematik Rassismus im Bildungsbereich nicht ausreichend behandelt wird.
Aktionen und Kampagnen
Der GEW Block triff sich um 10:45 Uhr bei den GEW Fahnen am S-Bahnhof Ohlsdorf!
11:00 Uhr: 1. Mai Demonstration
Für gute Arbeit, gute Bildung, soziale Stadt
Treffpunkt: S-Bahnhof Ohlsdorf
Von dort geht es über die Fuhlsbüttler Straße bis zum Museum der Arbeit.
12:00 Uhr: Kundgebung
Einladung zur Frauen/FLTI- Veranstaltung
Die GEW Hamburg unterstützt die Veranstaltung
Im Sommer 2012 konnten kurdische Frauen-und Volksmilizen die drei kurdischen Gebiete Afrîn, Kobanî und Cizirê im Norden von Syrien unblutig unter ihre Kontrolle bringen. Dies gelang, da die Armee des Assad Regimes ihre Macht dort weitgehend verloren hatte.
Am 9. März 2018 fand eine von der GEW unterstützte Veranstaltung von Frauenperspektiven in Hamburg e.V. zum Internationalen Frauentag an der Universität Hamburg statt. Beginn der Veranstaltung war um 16:00 Uhr, sie ging bis 21 Uhr. Durch Plakate, Flyer, E-Mail Verteiler und Mund zur Mund Propaganda wurde im Voraus auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht.
Rund 140 Frauen und Männer aus unterschiedlichen Herkunftsländern Deutschland, Iran, Afghanistan, Syrien, Kurdistan sowie Chile, Ecuador und Mexiko usw. haben unsere Veranstaltung besucht.
Gut einen Monat nach dem Schulmassaker von Parkland mit 17 Toten waren hunderttausende Menschen in den USA am 24. März dem Aufruf überlebender Schülerinnen und Schüler gefolgt und haben für schärfere Waffengesetze demonstriert.
Die GEW Hamburg ruft alle Hamburgerinnen und Hamburger dazu auf, die Volksinitiative „Tschüss Kohle“ für den zügigen Ausstieg aus der Kohleverbrennung zu unterstützen. Die Unterschriftenliste gibt es hier, unterschrieben werden kann auch in der Geschäftsstelle der GEW.
Zum GEW-Abend am 19. März 2018 im Colosseum Theater Essen konnte die GEW über 320 Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler begrüßen. Im Januar 2018 hat der DGfE-Vorstand „Empfehlungen guter Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen von Wissenschaftler*innen in der Qualifikationsphase“ vorgelegt. In ihren Empfehlungen formuliert die DGfE „Grundbedingungen guter Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse von Wissenschaftler*innen in der Erziehungswissenschaft“.
Am 21.3 wurde an der Thälmann-Gedenkstätte u.a. auf Initiative einiger Aktiver der GEW ein Stolperstein für Walter Krützfeld verlegt. Unten findet sich die Rede vom stellvertretenden GEW-Vorsitzenden Fredrik Dehnerdt.
"Lieber Herr Hess,
liebe Karin Brunier,
liebe Bettina Wehner, Jutta Staack und Jutta Jaensch von der GEW Gruppe der Ruheständlerinnen und Ruheständler,
lieber Herr Pfohlmann, Leiter der Gedenkstätte, der die Ausstellungsräume dankenswerterweise für anschließende Gespräche bei einer Tasse Kaffee zur Verfügung stellt,
Auch nächsten Montag treffen sich wieder Neonazis, Identitäre, (Alt-)Hooligans und andere rechte Gruppierungen in der Hamburger Innenstadt um dort unter dem Motto „Merkel muss weg“ zu demonstrieren. Die Kanzlerin steht dabei aber nur stellvertretend für eine vermeintliche Politik der Überfremdung und Islamisierung. Laut Verfassungsschutzes sind die Organisator/-innen der Demonstrationen im rechtsradikalen Milieu beheimatet. Passend dazu verbreiten sie auf den Demonstrationen rassistische und menschenverachtende Positionen.
Die Regierung von Oberbayern hat nach der Intervention von Kultusministerium und Landesamt für Verfassungsschutz den Antrag des Kollegen Benedikt Glasl auf Ausübung seines Vorbereitungsdienstes für das Lehramt an Mittelschulen abgelehnt. Als Begründung wird angeführt, dass er im Sozialistisch-demokratischen Studierendenverband (SDS) der Partei DIE LINKE wie auch in der „Linksjugend Solid“ aktiv ist bzw. war. Beide gelten dem bayerischen Verfassungsschutz als extremistisch.
Die GEW Hamburg unterstützt den Aufruf.
Die Erfolge der Alternative für Deutschland gehen einher mit einem gesamtgesellschaftlichen Rechtsruck in vielen Bereichen. Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskolleg*innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen lassen.











