Bei einer Kundgebung gegen die geplante Einführung der Regelanfrage vom Bündnis gegen Berufsverbote hielt Estelle von der Jungen GEW eine Rede, die wir hier wiedergeben:
Liebe Freund*innen, liebe Aktive, liebe Kollegen und Kolleginnen,
Bei einer Kundgebung gegen die geplante Einführung der Regelanfrage vom Bündnis gegen Berufsverbote hielt Estelle von der Jungen GEW eine Rede, die wir hier wiedergeben:
Liebe Freund*innen, liebe Aktive, liebe Kollegen und Kolleginnen,
Am 1. Oktober haben sich die GEW Hamburg, ver.di Hamburg und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen zum Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote zusammengeschlossen. Ziel des Bündnisses ist es, die geplante Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz bei Einstellungen im öffentlichen Dienst zu verhindern.
Am 07. Dezember findet die von der GEW unterstützte 2. Migrationskonferenz statt. Karin Haas von der GEW ist auf einem Podium dabei. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus zu setzen!
Seit 20 Jahren arbeiten wir als Frauen gemeinsam im Bundesverband der Migrantinnen für eine bessere Welt. Eine Welt, in der wir nicht Unterdrückt oder ausgebeutet werden. Wir kämpfen gemeinsam für ein Selbstbestimmtes Leben in Frieden.
Das wollen wir mit euch zusammen gebührend Feiern. Mit der Musik von @aydilgeonline , unseren Chören des Migrantinnenbund, Didem und Gizem.
Die GEW Hamburg unterstützt die Aktion von Widersetzen am 29. November in Gießen gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation und ruft zur Teilnahme auf. Aus dem Aufruf von Widersetzen:
Ein neuer Verband mit den selben alten Faschist*innen – nicht mit uns!
Im Hamburger Koaltionsvertrag wurde vereinbart, dass vor der Einstellung in den öffentlichen Dienst, also auch vor dem Beginn einer Ausbildung, eine Überprüfung der Bewerber*innen durch den Verfassungsschutz durchgeführt werden soll. Dies soll sowohl bei Tarifbeschäftigten als auch bei Beamt*innen erfolgen, sowie erneut vor der Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. Grundlage sei die Resilienz des Staates gegen „Extremisten“ und explizit auch gegen angebliche Verfassungsfeinde. Die Umsetzung soll ab Januar 2026 erfolgen.
In 2025 wurden allein in Hamburg bereits sechs Frauen Opfer tödlicher Gewalt. In ganz Deutschland werden bereits heute für dieses Jahr über 100 gezählt.
Der DGB Hamburg und seine Mitgliedsgewerkschaften sagen Nein zu Gewalt an Frauen! Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen rufen wir euch auf, gemeinsam mit uns vor dem Gewerkschaftshaus Flagge zu zeigen.
Wir wollen sichtbar machen, dass wir solidarisch sind: am 25. November 2025 um 13 Uhr.
Mit Empörung reagiert die GEW Hamburg auf die Veröffentlichung des Kinderbuches „Mein Leitfaden zur Rückkehr“ durch die EU-Grenzschutzagentur Frontex. In dem Buch wird die Abschiebung von Kindern und Familien verharmlost, beschönigt und als etwas Normales dargestellt. Für die GEW ist dieses Vorgehen zutiefst zynisch und pädagogisch unverantwortlich.
Zum Internationalen Tag der Demokratie ruft die GEW Hamburg unter dem diesjährigen Motto „Frieden und Demokratie – Mach deine Stimme hörbar!“ zu mehr echter Mitbestimmung in Schulen auf.
Positiv hervorzuheben ist, dass Demokratiebildung inzwischen auch in Hamburgs Schulen stärker in den Fokus gerückt ist und von der Bildungsbehörde als prioritär gesetzt wird. In einer demokratischen Schule ist es unverzichtbar, dass Schüler*innen ihre Beteiligungsmöglichkeiten kennen, geschult sind und die Strukturen aktiv nutzen können.
Die GEW Hamburg unterstützt die Demo „NEIN zur NATO-Kriegsübung Red Storm Bravo – JA zur zivilen Entwicklung“ am 27. September. Auftakt ist um um 13 Uhr am Hauptbahnhof/Mönckebergstraße. Weitere Infos, Plakate und Aktivitäten finden sich hier.
Am 20. September um 14:00 Uhr findet am Fischmarkt eine Klimademo von FFF statt. Die GEW ruft zur Teilnahme auf. Während die Klimakrise weltweit Existenzen zerstört, heizt die Bundesregierung sie weiter an: Neue Gasbohrungen in der Nordsee, neue Gaskraftwerke, neue fossile Abhängigkeiten.
Weitere Infos hier.
Der DGB Hamburg ruft zum Gedenken und zur Kranzniederlegung auf.
Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag am 1. September 2025