Lebensmittel, Gas, Strom. Die Preise steigen seit Monaten an. Tarifverhandlungen sind daher jetzt besonders wichtig. Warum noch, erfährst du im Video!
Drei Verhandlungsrunden
Lebensmittel, Gas, Strom. Die Preise steigen seit Monaten an. Tarifverhandlungen sind daher jetzt besonders wichtig. Warum noch, erfährst du im Video!
Drei Verhandlungsrunden
Seit Januar 2023 verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), der für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen gilt.
Beamtinnen und Beamte dürfen in Deutschland nicht streiken. Die GEW will das Beamtenrecht modernisieren und die Position der verbeamteten Lehrkräfte stärken. Denn es gibt einen Widerspruch zwischen internationalem auch Deutschland bindendem Recht und der tradierten deutschen Rechtsprechung, die es Beamtinnen und Beamten verbietet zu streiken.
Mit der Forderung nach 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro, sind die Gewerkschaften in die erste Runde der Verhandlungen zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) gezogen. Ein Angebot der Arbeitgeber blieb aus.
Am 24. Januar 2023 beginnen in Potsdam die Verhandlungen zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD). Die Gewerkschaften wollen eine deutliche Gehaltserhöhung für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen und fordern 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro. Das ist jetzt besonders wichtig, weil alle Beschäftigten enorme Preisanstiege stemmen müssen. Die Verhandlungen werden am 22./23. Februar und am 27. bis 29. März in Potsdam fortgesetzt.
Im Anhang findet ihr das Tarififo Nr. 1.
Du willst dich an der Kampagne „Profis brauchen mehr“ beteiligen? Dafür hast du viele Möglichkeiten!
Die Kampagne „Profis brauchen mehr“ hat vor allem ein Ziel: Die Mitglieder und diejenigen, die es noch werden wollen, einzubeziehen und zu beteiligen. Es gibt viele Möglichkeiten mitzumachen, hier stellen wir dir die wichtigsten vor.
Folge uns und sei dabei!
Angesichts der hohen Inflation fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten. Die GEW vertritt in der Tarifrunde vor allem den Sozial- und Erziehungsdienst.
von Verena Kern, Co-Chefredakteurin von klimareporter° und freie Journalistin, für die GEW Bund
Die GEW begrüßt den jetzt veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), Verfassungsbeschwerden des Landes Berlin und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) zum Thema Arbeitsvorgang nicht zur Entscheidung anzunehmen.
On November 29, the employees of the International School Hamburg (ISH) were on a warning strike starting at 3:00 pm.
--mit Video und Bildergalerie--
Die Gehälter an der Internationalen Schule Hamburg sind seit 2019 nicht mehr angehoben worden. Im November 2021 hat der Vorstand der Internationalen Schule Hamburg angekündigt, dass es auch in 2022 und 2023 keine Gehaltserhöhungen geben wird. Diese Entscheidung empörte die Beschäftigten zutiefst und führte zu erheblicher Unruhe an der Schule.
Am 29. November befinden sich die Beschäftigten der Internationalen Schule Hamburg (ISH) ab 15.00 Uhr im Warnstreik.