Die Arbeitsgemeinschaft Vorschulklassen (AG VSK) der GEW Hamburg setzt sich seit Jahren für bessere Rahmenbedingungen in der Vorschule ein. In ihrem aktuellen Statement reagieren die Vorschullehrkräfte auf die Schließung von Vorschulklassen an verschiedenen Schulen. Sie berichten über die steigenden Herausforderungen im Arbeitsalltag, die komplexen Bedürfnisse der Kinder und die fehlenden personellen und strukturellen Ressourcen.
Meldungen nach Thema
Der DGB erhöht den Druck auf die Politik: Der Bundeskongress fordert bessere Bildung, den Erhalt von Demokratieprojekten und mehr Unterstützung für Kinder und Jugendliche.
von Jeannette Goddar, freie Journalistin, für die GEW Bund
Der Mord an Ramazan Avcı war nicht der erste rassistische Mord in Hamburg. Vielmehr waren die 1980er Jahre gekennzeichnet durch ein kontinuierliches Ansteigen rechter Gewalt, unübersehbar gerade auch im öffentlichen Raum. Weggesehen wurde trotzdem. Die hlz hat mit Florian Schubert gesprochen, der zusammen mit Felix Krebs diese immer noch allzu gern verdrängte Hamburger Stadtgeschichte rekonstruiert und 2025 als Buch veröffentlicht hat.
Der Gewerkschaftstag der GEW Hamburg hat am 6. Mai im Curiohaus klare Beschlüsse zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen an Hamburger Schulen gefasst. Im Zentrum standen die Konsequenzen aus der Arbeitszeitstudie, die Weiterentwicklung des Vorbereitungsdienstes sowie verbindliche Regelungen zur Digitalisierung.
Tausende Besucherinnen und Besucher kamen am 25. April zusammen, um das Internationale Kinderfest im August-Lütgens-Park in Altona zu feiern. Das Fest wird jedes Jahr rund um den 23. April von der Türkischen Gemeinde gemeinsam mit zahlreichen Organisationen, Vereinen, Institutionen und Parteien organisiert.
Wir vom LAMBDA (Landesausschuss für Migration, Bleiberecht, Diversität und Antirassismus) waren bereits zum zweiten Mal mit einem Infostand zur Mehrsprachigkeit vertreten, einem unserer zentralen Anliegen und informierten zudem mit Materialien der GEW.
Die GEW unterstützt die Demonstration für die Ausfinanzierung der staatlichen Hamburger Hochschulen am 11. Juni.
Aufruf Wissen schafft Zukunft
Demonstration für die Ausfinanzierung der staatlichen Hamburger Hochschulen
Es reicht uns!
Über 11.100 Menschen beteiligten sich an den diesjährigen 1.-Mai-Demonstrationen des DGB Hamburg. Unter dem diesjährigen Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ haben wir deutlich gemacht, dass es in Zeiten sozialer Spaltung, wirtschaftlicher Unsicherheit und globaler Krisen eine starke Stimme für Beschäftigte braucht.
In Hamburg versammelten sich 10.000 Demonstrierende, in Harburg kamen 300 und in Bergedorf 800 Menschen zusammen.
Mit viel Energie, Kreativität und lautstarken Forderungen hat die GEW-Fachgruppe Weiterbildung die DGB-Demo am 1. Mai 2026 gerockt.
Viele engagierte Kolleg*innen zogen durch die Straßen, um insbesondere gegen den skandalösen Zulassungsstopp bei den Integrationskursen und für bessere Arbeitsbedingungen zu demonstrieren.
Die geplante Schließung von vier Praxisausbildungsstätten (PAS) ist weit mehr als ein verwaltungsinterner Vorgang im Kita-Bereich. Sie bedeutet einen tiefen Eingriff in die Ausbildungsstruktur sozialpädagogischer Berufe in Hamburg. PAS erfüllen eine zentrale Doppelrolle: Sie sind Kindertageseinrichtungen und zugleich fest etablierte Ausbildungsorte für angehende Fachkräfte. Ihre Schließung gefährdet bewährte Strukturen der Fachkräftequalifizierung nachhaltig.
Fehlende Transparenz
Mit über 300 Studierenden standen wir am 23. April gemeinsam mit anderen Jugend- und Studierendengruppen auf dem Campus der Uni Hamburg. Tage zuvor wurde bekannt gegeben, dass die sogenannten „Patrioten an der Uni Hamburg“ zur diesjährigen Wahl des StuPas (Studierendenparlament) antreten. Zum ersten Mal wurde eine offen faschistische Gruppe zu diesen Wahlen aufgestellt.
Am 14. Februar 2026 haben sich die Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft der Länder auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder geeinigt. Direkt danach hat der DGB den Hamburger Senat aufgefordert, dieses Ergebnis zeit- und wirkungsgleich auf die Beamt*innen und Versorgungsempfänger*innen zu übertragen.
Für uns ist klar: Was für die Tarifbeschäftigten vereinbart wurde, muss auch für Beamt*innen und Versorgungsempfänger*innen gelten.
Das bedeutet konkret eine Erhöhung der Bezüge












