Die Arbeit von Pädagog*innen ist oft herausfordernd – gerade im Studium und in den ersten Berufsjahren. Wir stehen vor hohen Anforderungen und kämpfen oft mit den Ansprüchen, die andere und wir selbst an uns stellen. 😮💨🎓
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Bei dieser Kanutour erwarten dich Gespräche und Infos rund um die GEW Hamburg, Entspannung auf dem und am Wasser. Im Vordergrund steht, gemeinsam einen entspannten und schönen Tag zu verbringen und neue Kolleg*innen kennenzulernen. Aber auch Zeit zu haben für Fragen und Diskussionen rund um die Gewerkschaftsarbeit: Was tut die GEW für ihre Mitglieder? Wie ist sie aufgebaut? Wo kann man mitmachen? Welche aktuellen Projekte gibt es? Wie kann ich aktiv werden, ohne mich gleich auf Dauer zu verpflichten? Für die Verpflegung während der Tour ist gesorgt.
Wir leben in unruhigen Zeiten. Gesellschaftliche Multikrisen und verhetzte, polarisierte Debatten sowie autoritäre Reflexe und ein beschleunigter Rechtsruck machen auch vor der Sozialen Arbeit nicht halt. Auch die Offene Kinder und Jugendarbeit (OKJA) ist hier vor große Herausforderungen gestellt. Zum einen gehört es auch zu den Aufträgen der OKJA mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen zu arbeiten, andererseits hat diese auch einen zentralen Schutzauftrag gegenüber Jugendlichen, die zu den Feindbildern der extremen Rechten gehören.
Die Aufgaben der Personalräte im Zusammenhang mit der Eingruppierung, der Stufenzuordnung und der Arbeitszeit haben in letzter Zeit massiv zugenommen. Stichworte sind die Eingruppierungstarifverträge im Sozial- und Erziehungsdienst und für Lehrkräfte (LEGO) und die Arbeitszeit im Ganztagsbereich und der Inklusion (PTF).
Viele (angehende) Lehrkräfte sind angesichts eines von der AFD behaupteten und von einigen Medien unkritisch übernommenen "Neutralitätsgebots" verunsichert: Gibt es tatsächlich eine Neutralitätspflicht an Schule? Wann darf oder wann muss ich mich als Lehrkraft politisch positionieren? Bei welchen Äußerungen muss, wann sollte eine Lehrkraft eingreifen?
Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen wird maßgeblich durch den Auftritt der Pädagog*in bestimmt. Welche Möglichkeiten des Ausdrucks haben wir, um uns zu vertreten und um „richtig“ wahrgenommen zu werden?
Die eigene Wirkung bewusst zu verändern und einzusetzen ist Ziel des Seminars. Mit theaterpädagogischen Ansätzen werden Präsenz, Artikulation, Körpersprache – der ganzheitliche Auftritt der Pädagog*in gestärkt.
Elterngespräche sind ein wesentlicher Bestandteil der pädagogischen Arbeit, stellen jedoch oft eine Herausforderung dar. Diese Fortbildung bietet einen systemischen Ansatz zur gezielten Verbesserung und effektiveren Gestaltung dieser Gespräche. Dabei liegt der Schwerpunkt auf eine lösungsorientierte Herangehensweise. Methoden werden vermittelt, um konstruktive und zielgerichtete Gespräche zu führen.
Im Seminar erfahren wir, wie wir:
