Meldungen nach Thema
Die GEW unterstützt das Töchter Kollektiv und weist auf den Globalen Frauen*streik am 9. März 2026 hin.
Das Töchterkollektiv schreibt dazu auf Instagram: „Am 9. März stehen wir still, weil zu viele von uns seit Generationen funktionieren mussten. Weil Sorge, Stärke und Belastung zu oft als selbstverständlich gelten. Weil es immer noch Körper gibt, die weniger wert sind. Stimmen, die weniger gehört werden.“
Die GEW Hamburg weist gerne auf den Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 20. Februar um 10 Uhr am Hachmannplatz hin und unterstützt das Anliegen: Pflichtdienste bedeuten immer einen starken Eingriff in die Entscheidungsfreiheit junger Menschen, gegen den wir uns klar positionieren. Der Aufruf:
WIR SAGEN NEIN ZUR WEHRPFLICHT! NEIN ZU ALLEN ZWANGSDIENSTEN!
Am Mittwoch, dem 11. Februar 2026, beginnt in Potsdam die dritte und entscheidende Verhandlungsrunde. Dabei geht es nicht nur um eine Erhöhung der Gehaltstabellen. Für die Physio- und Ergotherapeut*innen an Schulen in Hamburg, Niedersachsen und Baden-Württemberg geht es um die Aufwertung ihrer Arbeit. Um die Gleichstellung mit ihren Erzieherkolleg*innen an speziellen Sonderschulen! Um bis zu 550 Euro brutto mehr. Es geht um die Eingruppierung in die Tabelle für den Sozial- und Erziehungsdienst.
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat die Zulassung zu Integrationskursen für bundesweit rund 130.000 Menschen auf unbestimmte Zeit gestoppt. Die GEW Hamburg verurteilt diese Entscheidung scharf.
Gerne weist die GEW auf die Hamburg-Premiere zum Kinostart von GELBE BRIEFE am Montag, 02. März, Veranstaltungsbeginn: 19.30 Uhr hin (Einlass: ab 19.00 Uhr, Ort: Zeise Kinos, Friedensallee 7-9, 22765 Hamburg). Karten im VVK sind beim KINO erhältlich!
ZUM FILM
Am Donnerstag waren über 3.000 Streikende auf der Straße! Enorm!
Übersicht über vergangene und geplante Warnstreiks
Damit die Arbeitgeber in der dritten Verhandlungsrunde in der kommenden Woche endlich ein akzeptables Angebot vorlegen, müssen wir aber unbedingt noch eine Schippe drauflegen. Es gilt, ein klares Signal zu senden: „Wir wollen mehr als „die Inflation und einen Schnaps obendrauf!“
Die GEW rief für den 5. Februar zu einem weiteren Warnstreik auf. Ab 10 Uhr lief eine Kundgebung am DGB-Gewerkschaftshaus, im Anschluss wurde durch die City demonstriert. Wir waren insgesamt 3000 Streikende!











