Wie finde ich in einen eigenen Rhythmus und kann mich in den vielen Lebensaufgaben als Gestaltende erleben? Wie kann ich dem endlosen Strom von anbrandenden Aufgaben mit Vitalität und Kreativität begegnen? Wie lässt sich die tägliche Aufgabenflut so kanalisieren, dass ich im Fluss bleibe?
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Welche Rechte, Rollen und Aufgaben haben Pädagogisch-Therapeutische Fachkräfte an Schulen? Wie sieht die Zusammenarbeit und Abgrenzung mit / zu den Lehrer*innen, aber auch zu zwischen den einzelnen Berufen des PTF aus? Was folgt aus den Ergebnissen der Belastungsbefragung des PTF im Sommer 25? Welche Unterstützung (der GEW) brauchen wir? Wie können wir uns besser vernetzen? Wie sichern wir die Standards bzw. die Qualität unserer Arbeit?
In den letzten Jahren haben die beruflichen Anforderungen an Lehrkräfte deutlich zugenommen: Personalmangel, steigende Heterogenität, wachsende Verwaltungsaufgaben, herausfordernde Situationen im Schulalltag sowie der permanente Druck, neue digitale Entwicklungen umzusetzen. All das führt zu einer spürbar gesteigerten Belastung. Viele Kolleg*innen berichten zunehmend von Erschöpfung und gesundheitlichen Beschwerden.
Für Masterstudierende in der Abschlussphase und Absolvent*innen mit erster Idee für ein Promotionsthema sowie für Promovierende in der Einstiegsphase – für alle, die ihre Idee für das eigene Promotionsprojekt zu einem Exposé ausarbeiten wollen.
Gerade junge Kinder haben einen natürlichen und interessierten Umgang mit schmerzhaften Themen wie Tod und Trauer. Noch immer ist es das Tabuthema Nummer Eins, obwohl wir alles wissen, dass der Tod ein Teil unseres Lebens ist.
In diesem Seminar nutzen wir die Neugierde der Kinder und nähern uns methodisch und auch wissenschaftlich dem Thema Tod und Trauer.
Wir lernen, wie wir einen unaufgeregten und stärkenden Umgang mit den Kindern diesbezüglich finden und in der Kita und Grundschule leben können.
Wie beeinflusst unser Wohlbefinden die Qualität von Schule und Unterricht? In diesem Seminar beleuchten wir den wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und Schulqualität. Mit Impulsen aus dem Modell der positiven Schulgestaltung nach Holzrichter entdecken wir, wie wir das eigene Wohlbefinden stärken und gleichzeitig eine positive und wertschätzende Schulkultur gestalten können. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie positive Schulgestaltung im Alltag gelingen kann - für mehr Freude, Balance und Qualität in Schule und Unterricht.
Die Schmetterlingspädagogik der Alemannenschule ist ein innovatives Bildungskonzept, das auf dem Gleichgewicht zweier Flügel beruht: selbstorganisiertes Lernen und Lernen durch Erleben. Sie zielt darauf ab, Schulen von Orten des Lehrens zu Orten des Lernens zu transformieren, indem sie Kindern und Jugendlichen Freiheit und Struktur bietet, um selbstwirksam, kompetenzorientiert und mit Freude zu lernen.
Neu an der Schule oder im Referendariat – viel kommt auf euch zu! Über Unterrichtsvorbereitung habt ihr einiges gelernt, das Thema Klassenführung kommt selten im Studium oder Referendariat vor. Gerade heute mit immer herausfordernderem Verhalten vieler Schüler*innen wird es jedoch zunehmend wichtig.
Die Stimme von Pädagog*innen und Dozierenden ist in besonderer Weise erheblichen Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Sie muss sich nicht nur ‚durchsetzen’ – sich Gehör verschaffen; sie muss darüber hinaus Aufmerksamkeit erzeugen, d.h. in Klang und Ausdruck ihre Zuhörer*innen ansprechen, begeistern, fesseln.
Zumindest gefühlt stehen wir öfter an einem beruflichen Wendepunkt oder wünschen uns einen Neustart. Gerade in unseren pädagogischen Berufsfeldern erscheint das jedoch oft nicht einfach. Er scheint schwierig zu sein herauszufinden, wie wir unsere berufliche Zukunft gestalten, Talente erkennen und Veränderungen erfolgreich angehen sollen. Im Seminar lernen wir Werkzeuge zur beruflichen Neuorientierung kennen.
Was wir mitnehmen:
• Klarheit über unsere beruflichen Stärken und Interessen
• Praktische Methoden zur Neuorientierung und Entscheidungsfindung
Infoveranstaltung für Neumitglieder und solche, die es werden wollen. Wir stellen uns vor und freuen uns auf Deine Fragen, Hinweise und Ideen! Dich erwartet u.a. ein Überblick über die Arbeitsweise der GEW und unterschiedliche Mitwirkungsmöglichkeiten. Es ist auch Zeit für einen Austausch mit anderen Neumitgliedern und dem GEW-Vorsitzenden.
Der Aufstieg in Bildung und Beruf hinterlässt Spuren in der Biographie, insbesondere bei Erstakademiker*innen und Arbeiterkindern. Im Seminar widmen wir uns unserer eigenen Bildungsbiographie. Was bedeutet Aufstieg und soziale Herkunft für mich? Was hat mich geprägt und wer hat mich bestärkt? Was habe ich geschafft, was musste ich vielleicht zurücklassen? Was beschäftigt mich heute?


