Mit dem Blick nach vorn starten wir in das Jahr 2026 – ein Jahr, das für die Beschäftigten in Bildung und öffentlichem Dienst große Herausforderungen, aber auch wichtige Chancen bereithält. Die GEW Hamburg wird auch 2026 klar an der Seite ihrer Mitglieder stehen und sich entschlossen für gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und demokratische Mitbestimmung einsetzen.
Meldungen nach Thema
Die Herausforderungen für Schule und pädagogisches Handeln nehmen spürbar zu. Gesellschaftliche Krisen, veränderte Bedingungen des Aufwachsens und wachsende Anforderungen an Bildungseinrichtungen prägen zunehmend den schulischen Alltag. Viele von uns erleben, dass sich diese Entwicklungen in Form von Belastungen, Verunsicherungen und neuen Problemlagen bei Kindern und Jugendlichen ebenso wie im Kollegium widerspiegeln.
Ab 2026 können GEW-Mitglieder ihren Gewerkschaftsbeitrag zusätzlich zum Werbungskostenpauschbetrag absetzen. Das bedeutet: Der Beitrag wirkt sich immer steuermindernd aus – eine langjährige Gewerkschaftsforderung ist erfüllt.
Es ist vollbracht! Im Mai 2025 hat der Bundesgewerkschaftstag der GEW die Neuen Schulpolitischen Positionen mit großer Mehrheit verabschiedet.
Aufbruch! ist der Beschluss überschrieben. Vier Jahre zuvor hatten die Landesverbände Bremen und Hamburg auf dem Bundesgewerkschaftstag die Diskussionen ins Rollen gebracht. In einem breit angelegten Prozess ist es uns gelungen, die
Die GEW-Liste hat die Wahl zur Lehrerkammer mit großem Vorsprung für sich entscheiden können. Die GEW-Fraktion stellt künftig 34 von 40 Sitzen in der Lehrerkammer.
Die GEW-Stiftung „fair childhood“ – Bildung statt Kinderarbeit" will dem Verbot von Kinderarbeit Geltung verschaffen und das Recht aller Kinder auf Bildung verwirklichen. Wir fördern Projekte von Bildungsgewerkschaften in armen Ländern, die Kindern statt Arbeit den Schulbesuch ermöglichen. Bitte spendet und unterstützt die Arbeit.
Hier findet ihr einen Film zur Arbeit der Stiftung.
Aktualisiertes Spendenkonto (EU-Vorschrift):
Am 3. Dezember endete die erste Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ergebnislos. Die Forderung nach 7 % mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro, wiesen die Arbeitgeber als „unrealistisch“ zurück. Ein ernsthafter Einstieg in Verhandlungen blieb aus – ein deutlicher Hinweis darauf, dass diese Tarifrunde härter werden könnte als die letzte.
GEW bereitet sich auf Arbeitskämpfe vor












