Die GEW ruft zur Beteiligung an der Umfrage auf:
Meldungen nach Thema
Eigene Sicherheit hat Vorrang:
Niemand ist verpflichtet, sich selbst zu gefährden. Wenn der Weg zur Arbeit aufgrund von Wetterlagen (Glatteis, Sturm, Schnee) nicht sicher möglich ist, darf das offen kommuniziert werden. Wenn der Weg zur Arbeit unzumutbar ist, kann es gerechtfertigt sein, nicht zur Arbeit zu gehen. Das kann etwa bei Unwetterwarnungen der Fall sein.
Der Hamburger Senat plant Kürzungen von drei Millionen Euro in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA). Diese Entscheidung ist ein schwerer Schlag – und eine Frechheit, wenn man bedenkt, dass die OKJA seit Jahrzehnten systematisch ausgehöhlt wird.
Offene Stellen werden nicht nachbesetzt und bewährte sowie notwendige Projekte gestrichen. Angebote, die jungen Menschen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen, verschwinden schleichend. Die Folgen dieser Politik tragen Kinder und Jugendliche, insbesondere jene, die ohnehin am stärksten belastet sind.
Bei der Jahresauftakt-Pressekonferenz des DGB Hamburg haben die Vorsitzende Tanja Chawla und die Spitzen der acht Mitgliedsgewerkschaften ihre zentralen Forderungen für das Jahr 2026 vorgestellt. Mit einem klaren Appell fordern die Gewerkschaften deutliche Bekenntnisse zur Tarifbindung, die Stärkung des sozialen Zusammenhalts, eine gerechte Finanzierung des Wandels und die transparente Verteilung von Investitionsmitteln.
Chawla, Vorsitzende Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg:
Dieses Interview mit Amrey Depenau, Lehrerin an einer beruflichen Schule in Hamburg mit höherer Handelsschule und beruflichem Gymnasium und engagiert bei der Gewerkschaft GEW im Bereich Digitale Bildung, führte Birk Grüling für das Onlineportal t-online - wir danken für die Genehmigung zur Zweitverwertung!
„Die Zweifel gründen sich auf die nachstehenden Tatsachen: Sie sind Mitglied des KB [Kommunistischer Bund] und haben sich seit Dezember 1974, also nach Ihrer Ernennung zum Beamten auf Probe zum 1.8.1974, laufend an Veranstaltungen des KB,
namentlich der Bezirksorganisation (BO) Harburg- Wilhelmsburg beteiligt, so z. B. an der Italienversammlung im Dezember 1974, an der KB-MIR Chilesolidaritätsveranstaltung im April 1975, an einer BO-Versammlung im Dezember 1974, bei
Am 23. Januar fand ein Warnstreik des Sozial- und Erziehungsdienstes sowie des pädagogischen und therapeutischen Fachpersonals der staatlichen Hamburger Schulen statt. Nach einem Auftakttreffen ab 9:30 Uhr im Curiohaus der GEW - dort hielt unser Vorsitzender Sven Quiring eine Rede, die ihr unten findet - fand um 11 Uhr eine Kundgebung beim DGB statt, anschließend gab es eine Demo zur Finanzbehörde.
In der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt. Die Forderung der Gewerkschaften von 7 % mehr Gehalt, mindestens 300 € wurde als unrealistisch abgewiesen.
Die Herausforderungen für Schule und pädagogisches Handeln nehmen spürbar zu. Gesellschaftliche Krisen, veränderte Bedingungen des Aufwachsens und wachsende Anforderungen an Bildungseinrichtungen prägen zunehmend den schulischen Alltag. Viele von uns erleben, dass sich diese Entwicklungen in Form von Belastungen, Verunsicherungen und neuen Problemlagen bei Kindern und Jugendlichen ebenso wie im Kollegium widerspiegeln.
Die GEW Hamburg positioniert sich auf Grundlage des derzeitigen Kenntnisstands kritisch bis ablehnend gegenüber einer Bewerbung der Freien und Hansestadt Hamburg für die Austragung Olympischer Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Sie fordert Senat und Bürgerschaft auf, von einer Bewerbung abzusehen und stattdessen die verfügbaren finanziellen und politischen Ressourcen konsequent in Bildung, soziale Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung zu investieren.












