Am 07. Dezember findet die von der GEW unterstützte 2. Migrationskonferenz statt. Karin Haas von der GEW ist auf einem Podium dabei. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus zu setzen!
Meldungen nach Thema
Seit 20 Jahren arbeiten wir als Frauen gemeinsam im Bundesverband der Migrantinnen für eine bessere Welt. Eine Welt, in der wir nicht Unterdrückt oder ausgebeutet werden. Wir kämpfen gemeinsam für ein Selbstbestimmtes Leben in Frieden.
Das wollen wir mit euch zusammen gebührend Feiern. Mit der Musik von @aydilgeonline , unseren Chören des Migrantinnenbund, Didem und Gizem.
Mit einer Petition fordern der DGB und seine Gewerkschaften GEW, GdP und ver.di die Hamburgische Bürgerschaft auf, in der aktuellen 23. Legislaturperiode
Die GEW Hamburg unterstützt die Aktion von Widersetzen am 29. November in Gießen gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation und ruft zur Teilnahme auf. Aus dem Aufruf von Widersetzen:
Ein neuer Verband mit den selben alten Faschist*innen – nicht mit uns!
Ein Bündnis aus der GEW, Greenpeace, Teachers for Future Germany, der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB), Eltern gegen Rechts und Bundesschülerkonferenz startet heute die Petition „Schule zeigt Haltung – Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze“. Die Petition ist der Auftakt einer Kampagne, die Lehrkräfte in ihrem demokratischen Bildungsauftrag stärken will.
Viele Lehrkräfte befürchten rechtsextreme Angriffe, wenn sie sich für Demokratie einsetzen. Es gibt aber viel Rückendeckung für ein solches Engagement: von der GEW, der Bildungsministerin – und dem Bundespräsidenten.
Bei der Betriebsversammlung der Elbkinder KITA Hamburg Servicegesellschaft gGmbH (EKSG) hielt Varsenik Vardanyan, GEW-Referentin im Bereich Kinder- und Jugendhilfe eine Rede, die wir gern wiedergeben:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
vielen Dank, dass ich heute hier sein darf.
Für diejenigen, die mich noch nicht kennen: Ich bin Varsenik, Referentin im Bereich Kinder- und Jugendhilfe bei der GEW. Zuvor habe ich über zehn Jahre als Erzieherin gearbeitet.
Im Hamburger Koaltionsvertrag wurde vereinbart, dass vor der Einstellung in den öffentlichen Dienst, also auch vor dem Beginn einer Ausbildung, eine Überprüfung der Bewerber*innen durch den Verfassungsschutz durchgeführt werden soll. Dies soll sowohl bei Tarifbeschäftigten als auch bei Beamt*innen erfolgen, sowie erneut vor der Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. Grundlage sei die Resilienz des Staates gegen „Extremisten“ und explizit auch gegen angebliche Verfassungsfeinde. Die Umsetzung soll ab Januar 2026 erfolgen.
In 2025 wurden allein in Hamburg bereits sechs Frauen Opfer tödlicher Gewalt. In ganz Deutschland werden bereits heute für dieses Jahr über 100 gezählt.
Der DGB Hamburg und seine Mitgliedsgewerkschaften sagen Nein zu Gewalt an Frauen! Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen rufen wir euch auf, gemeinsam mit uns vor dem Gewerkschaftshaus Flagge zu zeigen.
Wir wollen sichtbar machen, dass wir solidarisch sind: am 25. November 2025 um 13 Uhr.
Nach fünf intensiven Verhandlungsrunden konnte in der Nacht eine Einigung über eine neue Zulage für die Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) erzielt werden. Der neue Tarifvertrag sieht finanzielle Verbesserungen für Beschäftigte mit regelmäßigem Bürgerkontakt sowie einen Mobilitätszuschuss für alle Beschäftigten vor.
Zulage für bürgernahe Dienste
Die GEW Hamburg kritisiert die Darstellung der Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2024 durch die Schulbehörde.
Zwar liegt Hamburg im bundesweiten Vergleich in Mathematik und den Naturwissenschaften über dem Durchschnitt, doch dieser Erfolg ist relativ: Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sind insgesamt gesunken, der bessere Rangplatz ergibt sich allein daraus, dass andere Bundesländer noch stärker zurückgefallen sind.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,,
auch in diesem Jahr finden wieder die Harburger Gedenktage statt. Mit vielen Veranstaltungen im November wird an die Gewalt gegen Juden in Deutschland erinnert, die ab dem 9. November 1938 von den Nazis massiv verstärkt wurde. Die Veranstaltungen gehen auch auf neuere antisemitische Gewaltvorfälle ein. Zum Teil haben Harburger Schülerinnen und Schüler die Veranstaltungen vorbereitet. Einzelheiten sind hier zu finden.











