Als Studierende gelten wir als zukünftige Fachkräfte und als akademischer Nachwuchs. Hinter dieser Vorstellung verbirgt sich aber eine prekäre Realität, die für Hunderttausende von uns bundesweit zum täglichen Erlebnis geworden ist. Wir sind es, die Seminare vorbereiten, Arbeiten korrigieren, Tutorien leiten und Forschungsdaten auswerten. Wir lehren, forschen, studieren und promovieren gleichzeitig. Unsere Arbeitsorte sind Labore, Servicebereiche, Verwaltungsbüros und IT-Abteilungen der Hochschulen.
Meldungen nach Thema
Unser Warnstreik am 20. Januar begann um 9:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Handel (BS 02) an der Eiffestraße/Ecke Ausschläger Weg. Anschließend schlossen wir uns der ver.di-Kundgebung an der Ecke Heidekampsweg/Süderstraße an und demonstrierten gemeinsam zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof. Bei der Auftaktkundgebung hielt Marlies Tatje, angestellte Lehrkraft im berufsbildenden Bereich, eine Rede. Gut 2.600 Kolleg*innen waren dabei.
Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder kein Angebot vorgelegt. Um den Druck auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), sich in der dritten Runde endlich zu bewegen, zu erhöhen, setzen die Gewerkschaften verstärkt auf (Warn)Streiks.
Unser Warnstreik am 20. Januar begann um 9:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Handel (BS 02) an der Eiffestraße/Ecke Ausschläger Weg. Anschließend schlossen wir uns der ver.di-Kundgebung an der Ecke Heidekampsweg/Süderstraße an und demonstrierten gemeinsam zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof. Bei der Abschlusskundgebung hielt unser Vorsitzender Sven Quiring eine Rede. Gut 2.600 Kolleg*innen waren dabei.
Die GEW ruft dazu auf, für den Erhalt der Kita Elfenwiese einzutreten, ihre Solidarität zu zeigen und an der Kundgebung teilzunehmen.
Kommt alle zur Kundgebung am 27.01.26 16.30 vor das Harburger Rathaus.
Besonders im sozialen Bereich stehen Menschen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. Ihr, die Mitarbeitenden der Elbkinder & EKSG sorgt dafür, dass Menschlichkeit im Betrieb gelebt wird.Genau deshalb braucht es einen Betriebsrat, der zuhört, hinschaut und handelt. Mit Blick auf die Betriebsratswahlen 2026 tritt Die Offene Liste (DOL) an, um genau das zu tun: Für die Beschäftigten da zu sein – verlässlich, engagiert und nah.
In der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt. Die Forderung der Gewerkschaften von 7% mehr Gehalt, mindestens 300€ wurde als unrealistisch abgewiesen. Die Forderung der Gewerkschaften von 7% mehr Gehalt, mindestens 300€ wurde als unrealistisch abgewiesen.
Wie bei vielen Gewerkschafter*innen ist auch die Geschichte von Hans-Peter de Lorents Politisierung zugleich eine Geschichte politischer Repressionserfahrungen durch die Praxis der Berufsverbote.
Schülerbewegung: Aufarbeitung des Nazifaschismus und erste Gewalterfahrungen
Wir laden euch herzlich zu einer besonderen Veranstaltung mit Orry Mittenmayer, Aktivist, Gewerkschafter bei der NGG und im DGB, Mitgründer eines Betriebsrats bei Lieferando in Köln und Autor des Buches: „Ausgeliefert“ - Wie Lieferdienste ihre Fahrer ausbeuten, warum uns das alle ärmer macht und was wir dagegen tun können. Auch in Bezug auf gerechtere und inklusivere Bedingungen in der Bildung.
Beim Warnstreik am 14. Januar hielt unser Kollege und Erzieher an einer Hamburger Schule Daniel Heitmann eine Rede:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Mein Name ist Daniel Heitmann und ich arbeite als Erzieher an einer Hamburger Grundschule.
Positive Bilanz: Die Mitgliederzahl der GEW bleibt stabil und verzeichnet 2025 sogar ein kleines Plus. Die Beschäftigten im Bildungsbereich zeigen, dass sie auf eine starke Gewerkschaft setzen.
Die Mitgliederzahl der GEW ist stabil – mit kleinem Plus: Die Bildungsgewerkschaft verzeichnete 2025 einen Mitgliederzuwachs von 0,36 Prozent. Am 31. Dezember 2025 hatte sie 274.532 Mitglieder. Der Frauenanteil liegt bei deutlich über 70 Prozent.












