GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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Newsletter GEW Hamburg 1.4.2016

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Auf einen Artikel in der WELT, in dem auf den Antrag der FDP-Bürgerschaftsfraktion auf Erhalt und Verstetigung des archivpädagogischen Dienstes des Staatsarchivs hingewiesen wird, twittert Senator Rabe am 24.03.2016, dass die Stelle bliebe. Dies ist insofern nicht wahr, weil es bisher üblich war, diese Stelle jährlich, maximal zweijährlich zu befristen und damit in der BSB regelmäßig in Frage zu stellen.

Foto: Christopher Nobel / www.pixelio.de

Während der letzten zehn Jahre sind eine schier unüberschaubare Menge an Reformen und Veränderungen an den Hamburger Schulen vorgenommen worden. 2006 wurde das Konzept der „Selbstverantworteten Schule“ (SvS) beschlossen, zugleich wurde ein Orientierungsrahmen Schulqualität, Schulinspektionen sowie Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen Schulen und Behörde eingeführt. Mit Einführung der SvS wurden die zentralen Personalräte für die einzelnen Schulformen abgeschafft und ein Gesamtpersonalrat (GPR) für alle Schulformen eingeführt.

Bild: Thomas Plassmann

Obwohl die UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderungen im schulischen Bereich auf die Inklusion von Kindern und Jugendlichen zielt, kreist die öffentliche Inklusionsdebatte fast ausschließlich um die Schüler_innen mit den Förderschwerpunkten LSE.

Sportpolitische Stellungnahme der GEW

Die GEW-Sportkommission hat in einer Erklärung auf den Sport und seine zunehmende gesellschaftliche und politische Bedeutung aufmerksam gemacht. Die GEW-Aktiven plädieren für mehr Bewegung und Spiel im Elementarbereich sowie in der Schule. Zugleich kritisieren sie die zunehmende Kommerzialisierung des Sports und weisen auf die Gefahr hin, dass damit traditionell etablierte demokratische und solidarische Strukturen in den Hintergrund gedrängt würden.

70 Jahre Curiohaus-Prozess

Den 70. Jahrestag dieses historischen Prozesses nehmen wir zum  Anlass, um an dessen Bedeutung zu erinnern.  

„39 Tage Curiohaus“. Ein Dokumentarstück von Michael Batz

GEW Salon

Unter Mitwirkung von Experten der Flüchtlingsorganisation „Schlaufox“ und des Trägervereins für jugendliche Flüchtlinge „Basis Woge“ wollen wir uns mit der Lage unbegleiteter, jugendlicher Flüchtlinge in unserer Stadt beschäftigen und berichten lassen. Anhand von Erfahrungsberichten wollen wir diskutieren, wie es gelingen kann, diese geflohenen Jugendlichen optimal in unser Schul- und Ausbildungssystem zu integrieren oder wo es Schwierigkeiten gibt.