GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
Foto mit GEW-Logo
Start » Newsletter » Gew Hamburg

Newsletter GEW Hamburg 12.2.2016

Foto

Herzliche Einladung an alle PädagogInnen aus den allgemeinbildenden und aus den beruflichen Schulen, die mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen arbeiten!

Wir wollen folgende Fragen mit Euch besprechen:
- Wo liegen derzeit die Hauptprobleme in der Beschulung von geflüchteten Kinder und Jugendlichen?
- Was brauchen die Kinder und Jugendlichen in den Schulen?
- Welche Arbeitsbedingungen brauchen unsere KollegInnen?
- Was soll die GEW zu beiden Aspekten fordern und tun? Mit welchen BündnispartnerInnen?

Foto © Dieter Schütz / www.pixelio.de

Die Anmelderunde 2016 für die weiterführenden Schulen bestätigt den Trend zum Gymnasium. 54 Prozent der Anmeldungen entfallen auf die Gymnasien, 43,3 Prozent auf die Stadtteilschulen.

Foto

In den letzten Tagen gab es Aktionen von SchülerInnen der Stadtteilschule  Am Hafen gegen die drohende Abschiebung einer ihrer Mitschülerinnen. Derzeit ist es  in Hamburg so, dass SchülerInnen plötzlich nicht mehr in der Schule  auftauchten, weil sie abgeschoben wurden. In einigen Klassen betrifft  dies bis zu fünf SchülerInnen, deren persönliche Dinge und Lernmittel  jedoch noch im Klassenraum zurückbleiben. Besonders perfide ist, dass  die Schulen nach einigen Tagen verpflichtet sind eine Abstinenzmeldung zu machen, weil die SchülerInnen unentschuldigt dem Unterricht  fernbleiben.

Foto: © Mensi / www.pixelio.de

Das Institut Sonderpädagogik der Universität Hamburg steht unter Kürzungsdruck. Am Mittwoch, den 10.02.2016, wird in einer Fakultätsratssitzung der Erziehungswissenschaft über das unbefristete Aussetzen der  Förderschwerpunkte „Lernen“ und „Körperliche & Motorische Entwicklung“ im Master ab dem kommenden Wintersemester 2016/17 abgestimmt.

Foto

Im heute veröffentlichten DGB-Ausbildungsreport 2015 bewerten nur 7,6 % der befragten Auszubildenden die Betreuung ihrer Praktika durch die Schule als hilfreich. Welche Ursachen und Gründe hat diese schlechte Bewertung?

Filmpreview am Sonntag, 21. Februar 2016 um 11 Uhr

UNTER DEM SAND – DAS VERSPRECHEN DER FREIHEIT erzählt von einem der dunklen Kapitel der deutsch-dänischen Kriegsgeschichte: Weil Hitler und sein Führungsstab damit rechneten, dass die Alliierten ihren Gegenangriff über Dänemark einleiten würden, ließen sie die dänische Westküste nahezu komplett verminen. Insgesamt 2,2 Millionen Sprengsätze hatten die deutschen Besatzungstruppen am Nordseestrand vergraben, deren todbringende Gefahr nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch immer unter dem Sand lag.

Unterrichtsmaterial wird kostenlos vom Filmverleiher auf der Filmwebseite sowie auf unserer GEW-Homepage zur Verfügung gestellt. Vorstellungen für Schulklassen sind möglich. Der Film eignet sich insbesondere für die Fächer Geschichte, politische Bildung, Sozialkunde, Gesellschaftskunde, Philosophie, Religion, Ethik, Deutsch sowie für fächerübergreifende Projekte, Schulprojekte und AGs.

Anmeldung und weitere Infos unter www.gew-hamburg.de/termine/film/2016-02-21/unter-dem-sand