Die Herausforderungen für Schule und pädagogisches Handeln nehmen spürbar zu. Gesellschaftliche Krisen, veränderte Bedingungen des Aufwachsens und wachsende Anforderungen an Bildungseinrichtungen prägen zunehmend den schulischen Alltag. Viele von uns erleben, dass sich diese Entwicklungen in Form von Belastungen, Verunsicherungen und neuen Problemlagen bei Kindern und Jugendlichen ebenso wie im Kollegium widerspiegeln.
Meldungen nach Thema
Die GEW Hamburg positioniert sich auf Grundlage des derzeitigen Kenntnisstands kritisch bis ablehnend gegenüber einer Bewerbung der Freien und Hansestadt Hamburg für die Austragung Olympischer Spiele in den Jahren 2036, 2040 oder 2044. Sie fordert Senat und Bürgerschaft auf, von einer Bewerbung abzusehen und stattdessen die verfügbaren finanziellen und politischen Ressourcen konsequent in Bildung, soziale Infrastruktur, bezahlbaren Wohnraum und nachhaltige Stadtentwicklung zu investieren.
Als Studierende gelten wir als zukünftige Fachkräfte und als akademischer Nachwuchs. Hinter dieser Vorstellung verbirgt sich aber eine prekäre Realität, die für Hunderttausende von uns bundesweit zum täglichen Erlebnis geworden ist. Wir sind es, die Seminare vorbereiten, Arbeiten korrigieren, Tutorien leiten und Forschungsdaten auswerten. Wir lehren, forschen, studieren und promovieren gleichzeitig. Unsere Arbeitsorte sind Labore, Servicebereiche, Verwaltungsbüros und IT-Abteilungen der Hochschulen.
Unser Warnstreik am 20. Januar begann um 9:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Handel (BS 02) an der Eiffestraße/Ecke Ausschläger Weg. Anschließend schlossen wir uns der ver.di-Kundgebung an der Ecke Heidekampsweg/Süderstraße an und demonstrierten gemeinsam zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof. Bei der Auftaktkundgebung hielt Marlies Tatje, angestellte Lehrkraft im berufsbildenden Bereich, eine Rede. Gut 2.600 Kolleg*innen waren dabei.
Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder kein Angebot vorgelegt. Um den Druck auf die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), sich in der dritten Runde endlich zu bewegen, zu erhöhen, setzen die Gewerkschaften verstärkt auf (Warn)Streiks.
Die GEW ruft für Donnerstag, 29. Januar, zum bundesweiten „Streiktag Bildung“ auf. Die zentralen Veranstaltungen finden in Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig und Mannheim statt.
Unser Warnstreik am 20. Januar begann um 9:30 Uhr mit einer Kundgebung vor der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Handel (BS 02) an der Eiffestraße/Ecke Ausschläger Weg. Anschließend schlossen wir uns der ver.di-Kundgebung an der Ecke Heidekampsweg/Süderstraße an und demonstrierten gemeinsam zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof. Bei der Abschlusskundgebung hielt unser Vorsitzender Sven Quiring eine Rede. Gut 2.600 Kolleg*innen waren dabei.
GEW und DOL rufen die GEW Mitglieder bei den Elbkindern auf, für den Erhalt der Kita Elfenwiese einzutreten, ihre Solidarität zu zeigen und an der Kundgebung teilzunehmen. Ein Marder soll bei den Elbkindern für die Schließung einer hoch professionellen Inkklusionskita sorgen.
Besonders im sozialen Bereich stehen Menschen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. Ihr, die Mitarbeitenden der Elbkinder & EKSG sorgt dafür, dass Menschlichkeit im Betrieb gelebt wird.Genau deshalb braucht es einen Betriebsrat, der zuhört, hinschaut und handelt. Mit Blick auf die Betriebsratswahlen 2026 tritt Die Offene Liste (DOL) an, um genau das zu tun: Für die Beschäftigten da zu sein – verlässlich, engagiert und nah.
In der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt. Die Forderung der Gewerkschaften von 7% mehr Gehalt, mindestens 300€ wurde als unrealistisch abgewiesen. Die Forderung der Gewerkschaften von 7% mehr Gehalt, mindestens 300€ wurde als unrealistisch abgewiesen.
Wie bei vielen Gewerkschafter*innen ist auch die Geschichte von Hans-Peter de Lorents Politisierung zugleich eine Geschichte politischer Repressionserfahrungen durch die Praxis der Berufsverbote.
Schülerbewegung: Aufarbeitung des Nazifaschismus und erste Gewalterfahrungen












