GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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Newsletter GEW Hamburg 2.12.2016

Am Dienstag hat die GEW Hamburg eine Unterschriftenaktion „Ich habe A13 verdient und will es jetzt auch haben!“ abgeschlossen und die Unterschriften von gut 1500 Betroffenen an die Schulbehörde übergeben. Die GEW verlangt, dass der Beruf der Grundschullehrerinnen aufgewertet wird und die Lehrerinnen deutlich besser als bisher bezahlt werden.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Die Bürgerschaftsabgeordnete Karin Prien hatte eine Studie der Lehrergewerkschaft VBE zu Anlass genommen, nach der Entwicklung der Gewalt gegen Lehrkräfte zu fragen. Der Senat antwortete mit Zahlen nur aus dem Schuljahr 2015/16 und nur mit Zahlen zur schweren Körperverletzung. Der Senat verschweigt in seiner Antwort die Gewalttaten aus dem Schuljahr 2013/14 und damit eine starke Veränderung. Im Schuljahr 2013/14 gab es vier schwere Körperverletzungstaten gegen schulische Beschäftigte, im letzten Schuljahr 30!

Veranstaltung der GEW Landesverbände Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zur Perspektive in der Diskussion um die Arbeitszeit von Lehrkräften
Mittwoch, 14.12.2016, 16 – 19 Uhr, Hamburg, Rothenbaumchaussee 15, Raum ABC

Roma ano Hamburg

Die GEW unterstützt die Kundgebung von Roma ano Hamburg und Freund_innen gegen die massiven Abschiebungen in dieser Stadt, gerade auch von Kindern und Jugendlichen

Foto: DGB Hamburg/Eicke Hamann

Nach rund 5-jähriger Bauzeit sind die historischen Säle im denkmalgeschützten Gewerkschaftshaus nach aufwändiger Sanierung wiederhergestellt worden. Fast auf den Monat genau 110 Jahre nach dem Bau des Gebäudes (Einweihung am 29.12.1906), das die Arbeitnehmervertretungen in Hamburg beheimatet. In einem Festakt am 23. November wurden die Säle nun offiziell wiedereröffnet.

Foto: Dominik Buschardt

GEW fordert mit Blick auf die heute veröffentlichten Ergebnisse der TIMSS-Studie, deutlich mehr Geld in inklusive Schulsysteme zu investieren. „In einer inklusiven Schule können alle Kinder ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend unterstützt und gefördert werden.

Foto: GEW HV

 GEW fordert Bund und Länder mit Blick auf das vom Statistischen Bundesamt gemeldete Allzeithoch der Zahl der Studierenden auf, rasch zu handeln. „Bund und Länder müssen jetzt dafür sorgen, dass alle Studierenden anständige Studienbedingungen bekommen. Es ist höchste Zeit, den 2020 auslaufenden Hochschulpakt zu verstetigen und eine Entfristungsoffensive zu starten“, sagte der stellvertretende GEW-Vorsitzende und Hochschulexperte Andreas Keller am Freitag in Frankfurt a.M.