GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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2. Newsletter der GEW Hamburg zum Coronavirus und den Auswirkungen auf die Bildungseinrichtungen

Bild: Aka / pixelio.de

Die GEW Hamburg informiert und gibt Antworten  - auf allgemeine Fragen, für die Betriebs- und Personalratsarbeit, sortiert nach den Bildungsbereichen, ... - und aktualisiert diese kontinuierlich.

Foto: hamburg.de

Im Folgenden geben wir die Pressemitteilungen des Hamburger Senats zur Verlängerung der Hamburger Ferien um zwei Wochen vom13. März 2020 (mit dem Notfallplan für die nächsten 14 Tage), zur Verschiebung des Vorlesungsbetriebs an den Hamburger Hochschulen (13. März 2020/bwfg13), sowie zur Kindertagesbetreuung für dringliche Fälle wieder (14. März 2020/basfi14). Hinzugekommen sind die Mitteilungen zum BAföG (19.

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Laut der aktuellen Hamburger Corona Eindämmungsverordnung dürfen wir in der GEW weiterhin Versammlungen und Gruppentreffen abhalten, natürlich unter entsprechenden gesundheitsförderlichen Bedingungen. Weitere Infos für GEW Gruppen und der Hygieneplan finden sich unten. Auch die Geschäftsstelle ist zu den genannten Bedingungen geöffnet. Bitte klingeln!

Der vollständige Gesundheits- und Hygieneplan der GEW Hamburg findet sich im Anhang.

DGB Hamburg

Bezüglich der Coronakrise hat Hamburgs DGB-Vorsitzende Katja Karger an die besondere Verantwortung der Arbeitgeber appelliert und Sozialpartner-Gespräche auf Hamburg-Ebene gefordert.

Ja13

Die GEW mahnt die Arbeitgeber in den Ländern, endlich alle Lehrkräfte nach A13 (Beamte) und E13 (Angestellte) zu bezahlen. „Auf Augenhöhe verhandeln: Wir sind bereit und dabei. Doch bei den  Arbeitgebern vor allem in den großen Ländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen tut sich zu wenig“, erklärte Frauke Gützkow, GEW-Vorstandsmitglied Frauenpolitik, heute in Anlehnung an das Motto des „Equal Pay Days“ (EPD) am Dienstag.

Foto: Kay Herschelmann

Vor vier Jahren wurde das Gesetz geändert, das den Wildwuchs von Fristverträgen in der Wissenschaft eindämmen sollte. Verbessert hat es die Lage kaum. Was nun zu tun ist, diskutierte der 10. Follow-up-Kongress des Templiner Manifests.

13.03.2020 - Jeannette Goddar

 

Foto: DIMR/Anke Illing

Die AfD übt immer unverhohlener Druck auf kritische Lehrkräfte aus. Im Interview erklärt Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte, wie diese darauf reagieren können.

11.03.2020 - Interview: Michael Stahl, freier Journalist

Internationale Wochen gegen Rassismus

Die GEW appelliert anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus an die demokratischen Parteien und im Bildungsbereich Beschäftigten, rassistische Gewalt und Hetze auf allen Ebenen entschieden zu bekämpfen. „Wir müssen uns für die Menschenrechte und eine humane Asyl- und Flüchtlingspolitik stark machen  sowie konsequent Haltung zu zeigen. Unsere Geschichte lehrt uns: Menschenrechte sind unteilbar und müssen insbesondere in Zeiten, in denen rechtspopulistische und -extremistische Kräfte erstarken, geschützt und verteidigt werden.

1. Mai 2020

Anlässlich des angekündigten Naziaufmarsches für den 1. Mai 2020 - erst für Bergedorf und nach aktuellem Stand jetzt für Harburg - von den bundesweit bekannten Neonazis Christian Worch und Thomas Wulff mit der Partei "Die Rechte", unterstützt die GEW Hamburg den Aufruf  vom Hamburger Bündnis gegen Recht (HBgR) gemeinsam mit dem BBgR (Bergedorfer Bündnis gegen Rechts) und dem HBegR (Harburger Bündnis einig gegen Rechts) und ruft dazu auf, den Nazi-Aufmarsch zu verhindern.

Der Aufruftext findet sich unten, der Flyer im Anhang.

Aufruftext:

DGB Nord

Der Tag der Befreiung von Nationalsozialismus, Faschismus und Gewaltherrschaft jährt sich in diesem Jahr zum 75. Mal. Der DGB Nord schlägt deshalb vor, den 8. Mai 2020 in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zum einmaligen gesetzlichen Feiertag auszurufen und mit einem feierlichen Staatsakt zu würdigen.