Schulen stehen inmitten gesellschaftlicher Auseinandersetzungen, die in den pädagogischen Alltag hineinreichen: verfassungswidrige Symbole an Tischen und Wänden, Hate Speech im Klassenchat, rassistische, queerfeindliche oder antisemitische Äußerungen im Unterricht – immer häufiger müssen Lehrkräfte auf solche Vorfälle reagieren.
Meldungen nach Thema
von Elina Stock, Referentin im GEW-Hauptvorstand
Mach mit bei den UN-Wochen gegen Rassismus vom 16. bis 29. März! Angesichts erstarkender rechtsautoritärer Kräfte in Deutschland und weltweit gilt es, sich für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einzusetzen – auch in der Bildung.
Von März bis Mai 2026 finden bundesweit Betriebsratswahlen statt – auch in Hamburg. „Mehr Frauen müssen in die Mitbestimmung. Echte Gleichstellung entsteht nur, wenn Frauen in allen gestaltenden und entscheidenden Gremien angemessen vertreten sind. Nur so lassen sich Machtverhältnisse verändern und strukturelle Ungleichheit abbauen – gerade jetzt, mit Blick auf die anstehenden Betriebs- und Personalratswahlen“, sagt Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg.
Die GEW Hamburg begrüßt die Aktualisierung des Sozialindex als wichtigen Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Richtig ist: Schulen in herausfordernder Lage müssen gezielt gestärkt werden. Das entspricht auch unserer Position „Ja zum Startchancenprogramm – Nachbesserungen bei der Finanzierung!”. Bund und Länder müssen jedoch dauerhaft und angemessen finanzieren, statt Mittel zu verschieben oder zeitlich zu befristen.
Besonders im sozialen Bereich stehen Menschen im Mittelpunkt der täglichen Arbeit. Ihr, die Mitarbeitenden der Elbkinder & EKSG sorgt dafür, dass Menschlichkeit im Betrieb gelebt wird.Genau deshalb braucht es einen Betriebsrat, der zuhört, hinschaut und handelt. Mit Blick auf die Betriebsratswahlen 2026 tritt Die Offene Liste (DOL) an, um genau das zu tun: Für die Beschäftigten da zu sein – verlässlich, engagiert und nah.
Unter diesem Motto haben wir vom Landesausschuss für Migration, Bleiberecht, Diversität und Antirassismus (LAMBDA) zusammen mit dem Türkischen Lehrer*innenverband Hamburg (TÖDER) den Tag der Muttersprache organisiert und durchgeführt.
Rund 200 Menschen haben sich im „Hauptdeck“ der Zentralbibliothek versammelt, um die Vielfalt der Sprachen zu feiern und ein starkes Zeichen für die Mehrsprachigkeit zu setzen.
Der DGB Hamburg hat zum Ostermarsch 2026 eine Erklärung abgegeben, die ihr hier findet.
Am 21. März ist es soweit: gemeinsam gehen wir auf die Straße, um gegen die Wiedereinführung der Regelanfrage und damit auch den bevorstehenden Berufsverboten zu demonstrieren.
In einer Zeit, in der es Resilienz und Demokratieförderung mehr denn je braucht, kann dieses Gesetz keine Lösung sein. Deswegen, werdet mit uns laut und lasst uns deutlich machen, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement ist! Begleitet wird die Demo von musikalischen Acts und starken Redebeiträgen unserer Bündnispartner!
Die GEW reagiert mit einer Petition auf die Entscheidung des BAMF, kostenlose Integrationskurse für rund 130.000 Menschen zu blockieren. Davon direkt oder indirekt betroffen sind zudem rund 20.000 Arbeitsplätze.
GEW Hamburg: „Der Zulassungsstopp für Integrationskurse ist ein integrationspolitischer Skandal!“
In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 2026 haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften nach intensiven und harten Verhandlungen auf einen Tarifabschluss für die rund 1,3 Millionen Tarifbeschäftigten der Länder verständigt. Der Abschluss sieht Entgelterhöhungen von insgesamt 5,8 Prozent in drei Schritten bei einer Laufzeit von 27 Monaten bis zum 31. Januar 2028 vor.
Konkret steigen die Entgelte










