Meldungen nach Thema
Während viele DGB-Gewerkschaften weiterhin Mitglieder verlieren, setzt die GEW ihren Wachstumskurs fort – auch in Hamburg. Die aktuellen Zahlen zeigen: Gewerkschaftliche Organisierung im Bildungsbereich bleibt stabil und gewinnt an Bedeutung.
DGB unter Druck – GEW im Plus
Die neue hlz ist da, in neuem Format und neuer Gestaltung, mit großartigen Illustrationen von Meikey To und Antonia Kühn! Mit dem Schwerpunkt »Stadtbild« gedenken wir der Opfer rechter und rassistischer Gewalt, erinnern an Ramazan Avcı, Süleyman Taşköprü und die Ermordeten und Verletzten des Brandanschlags auf die Lübecker Hafenstraße 52. Außerdem: Beiträge zu Dobrindts Desintegrationspolitik und zur Pflegereform, ein Aufruf der Betriebsgruppe der FSP2 Altona zur Rettung der Praxisausbildungsstätten (PAS) und eine Stellungnahme der jungen GEW/GEW Studis gegen neue Berufsverbote.
Die geplante Reform der Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) für die gymnasiale Oberstufe stellt einen tiefgreifenden Eingriff in Struktur, Inhalte und Organisation der Sekundarstufe II dar. Sie wurde im März 2023 beschlossen und zielt insbesondere auf eine erhöhte länderübergreifende Vergleichbarkeit der Abiturergebnisse sowie eine Entlastung der Oberstufenstruktur. Die Umsetzung ist bis spätestens 1. August 2027 vorgesehen und die Regeln werden für das Abitur 2030 wirksam.
Die Beschäftigten der Elbkinder haben ihren Betriebsrat für die kommenden vier Jahre neu gewählt. Die Wahlphase war intensiv und spannend: Die DOL, also die GEW-Liste im Betrieb ist weiter zusammengewachsen und konnte sich deutlich vergrößern.
Die Betriebsgruppe ist breit aufgestellt und spiegelt ein multiprofessionelles Team mit Fachkräften aus unterschiedlichsten Arbeitsbereichen.
Kurz nach Ostern haben die Redaktionsverhandlungen zum Tarifabschluss „Hamburg-Zulage / bürgernahe Dienstleistungen“ stattgefunden. Dabei wurde deutlich, dass es bei der Präzisierung der Bereiche, die von der Zulage profitieren sollen, noch Klärungsbedarf gibt. Entscheidend ist vor allem, dass die Anspruchsberechtigten ganz eindeutig benannt werden.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hamburg übt scharfe Kritik an der heute vorgestellten Kooperationsvereinbarung zwischen der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB) und der Bundeswehr zur Ausweitung der Bildungsangebote von Jugendoffizieren an Schulen.
Die Arbeitsbedingungen an unseren Schulen stehen unter Druck: steigende Belastungen, fehlende Arbeitszeiterfassung und unzureichende Anerkennung prägen vielerorts den Alltag. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig starke Mitbestimmung und engagierte Personalräte sind.
Bei der Personalratswahl vom 20. bis 22. April 2026 hast du die Möglichkeit, mit deiner Stimme Einfluss zu nehmen. Die GEW setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen, faire Tarife, wirksamen Gesundheitsschutz und echte Entlastung ein – für alle Beschäftigtengruppen an Schule.
Kommt alle zu den 1. Mai-Demos in Hamburg, Harburg oder Bergedorf - weitere Infos folgen in Kürze!
Der GEW-Treffpunkt der Hamburger Demo ist bei den GEW Fahnen um 10:30 Uhr bei der S-Bahn-Haltestelle Ottensen. Der GEW Treffpunkt ist bei den GEW Fahnen um 10:30 Uhr bei der S-Bahn-Haltestelle Ottensen.
„Liebe Freundinnen und Freunde und alle dazwischen und außerhalb.
Ich freue mich wahnsinnig, dass so viele von Euch sich heute hier versammelt haben und dass ich heute ein paar Worte an Euch richten darf.
Weniger freut mich, dass es wieder nötig geworden ist dass sich heute hier so viele von uns versammeln müssen. Und nötig ist es deswegen, weil wir uns Sorgen machen müssen. Sorgen um unsere Stadt, Sorgen um unsere Gesellschaft, um unsere Grundrechte, den öffentlichen Dienst und letztlich Sorgen um uns alle.
Kobanê wurde am 26. Januar 2015 offiziell vom sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) befreit. Und nun, elf Jahre später, wird die Stadt erneut von islamistischen Kräften belagert – von türkischen Proxymilizen und der syrischen Armee. Deshalb sind die knapp 150.000 Einwohner*innen bei starker Kälte und Schneefall von einer Strom-, Wasser-, Kraftstoff- und Lebensmittelkrise betroffen.
Am 15. März 2026 wurde Mehmet Türkmen nach einer Hausdurchsuchung durch die Polizei festgenommen. Die Durchsuchung und seine Festnahme erfolgten im Anschluss an eine Rede, die er während eines Protests der Arbeiter*innen der Teppichfabrik Sırma Halı in Gaziantep gehalten hatte. Bei der Razzia wurden seine elektronischen Geräte beschlagnahmt.











