Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 24. Januar 2025 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. In den Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten sowie wirksame Maßnahmen zur Entlastung:
Tarif / Besoldung
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 24. Januar 2025 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. In den Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten sowie wirksame Maßnahmen zur Entlastung. Um diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen, rief die GEW ihre Mitglieder im Tarifbereich der VKA/AVH heute, am 7. März, zu einem ganztägigen Warnstreik frühe Bildung auf.
Beim Kita-Streik am 7. März hielt unser GEW-Kollege Tim Hansen eine Rede, die wir gerne wiedergeben:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
schön, dass ihr heute so zahlreich zum Streik gekommen seid!
Das ist ein tolles Zeichen!
2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst halten diesen Laden namens Deutschland am Laufen! DAS SEID IHR!
So viele Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen sind heute hier und warum?
Weil die Arbeitgeber kein Angebot zustande bringen!
Nachdem die Arbeitgeber sich konkreten Verhandlungen nach wie vor verschließen, haben die Gewerkschaften mit bundesweiten Warnstreiks den Druck vor der dritten Verhandlungsrunde im März nochmal erhöht.
Nach der Ankündigung weiterer Warnstreiks durch die Gewerkschaften haben Hunderte Beschäftigte umgehend erneut die Arbeit niedergelegt.
Mehr als 700 Beschäftigte in kommunalen Kitas und Horten sind am Donnerstag dem Streikaufruf der Gewerkschaften GEW und ver.di gefolgt und haben sich in Dresden und Leipzig zu Kundgebungen versammelt. Auch in Hessen streikten mehrere Hundert Beschäftigte des öffentlichen Dienstes, die für den Bund oder die Kommunen arbeiten: Sie forderten auf dem Willy-Brandt-Platz in Offenbach mehr Gehalt und freie Zeit von den Arbeitgebern.
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 24. Januar 2025 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. In den Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten sowie wirksame Maßnahmen zur Entlastung:
Ende letzter Woche ist die GEW Geschäftsstelle von aufmerksamen aktiven Mitgliedern darüber informiert worden, dass unsere Schwestergewerkschaft ver.di die Beschäftigten der Freien und Hansestadt Hamburg der Stadt Hamburg einen Tarifvertrag Altersteilzeit abringen will.
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 24. Januar 2025 mit dem Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten im Geltungsbereich des TVöD. In den Tarifverhandlungen fordern die Gewerkschaften kräftige Gehaltserhöhungen für die Beschäftigten sowie wirksame Maßnahmen zur Entlastung:
Der DGB lädt anlässlich der Bürgerschaftswahl zu einer Veranstaltung ein, um über die aktuelle Situation im öffentlichen Dienst zu diskutieren. Geplant sind die folgenden Themen:
• Die Personalsituation,
• Besoldung und Versorgung,
• die Wiedereinführung der Regelanfrage und
• Gewalt gegen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
Ab Januar 2025 verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber über den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen (TVöD). Die Landingpage der GEW Bund zur Tarifrunde TVöD 2025 ist jetzt live!
Um wen geht es?












