Ein Arbeitgeber-Angebot, das gegenüber den Leistungen der Beschäftigten in der Corona-Pandemie Respekt zeigt, erwartet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die dritte Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder am Wochenende. Zehntausende Kolleginnen und Kollegen aus allen Arbeitsbereichen auf Landesebene haben sich - die Corona-Regeln strikt beachtend - in den vergangenen Wochen an den Warnstreiks der Gewerkschaften beteiligt.
Tarif / Besoldung
Bei unserem Warnstreik am 24.11 redete u.a. Manuela Kirschbaum, Erzieherin und Sprecherin der GEW Fachgruppe Grundschule/PTF:
Guten Morgen Kolleginnen und Kollegen,
Bei unserem Warnstreik am 18.11 redete u.a. Marlies Tatje, Berufsschul-Lehrerin:
Mein Name ist Marlies Tatje.
Ich bin Lehrerin an einer Fachschule für Sozialpädagogik hier in Hamburg.
Dort bilde ich Erzieherinnen und Erzieher aus sowie sozialpädagogische Assistentinnen und Assistenten.
Die Ausbildungen dauern zwei, drei, vier bis zu fünf Jahre.
Bei unserem Warnstreik am 24.11 redete u.a. Kerstin Mögle, Vorschulklassen-Lehrkraft:
Hallo - liebe Kolleginnen und Kollegen!
In den Tarifverhandlungen für die Landesbeschäftigten mauern die Arbeitgeber weiterhin. Deshalb hat die GEW Hamburg noch eine Schippe draufgelegt, damit in der dritten Verhandlungsrunde am 27. November die Arbeitgeber endlich ein Angebot zur Gehaltserhöhung vorlegen.
Am Mittwoch, 24.11 fanden im Rahmen des Warnstreiktages der Länder Tarifrunde an vielen Orten in Hamburg Kundgebungen statt, so an der Kurt Juster Schule, an der Jugendmusikschule, auf dem Fischmarkt und auf dem Unicampus. Am Dammtor vereinigten sich um 12 Uhr mehrere Demozüge und zogen gemeinsam zum Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof zu einer großen gemeinsamen Abschlusskundgebung um 13 Uhr. Es kamen weitere Demozüge der GdP- und ver.di-Kolleg*innen hinzu.
Im 6. Tarif-Podcast der GEW Hamburg geht es darum, wie die Tarifrunde läuft, und wir reden mit Bine Bielefeldt, Grundschul-Lehrkraft an einer Hamburger Schule. Ihr findet den Podcast auch bei Soundcloud.
(GEMAfreie Musik von https://audiohub.de)
Alle Folgen findest du hier:
Der Schulwarnstreik am 18.11 war ein voller Erfolg, aber in den Tarifverhandlungen für die Landesbeschäftigten mauern die Arbeitgeber weiterhin. Deshalb wird die GEW Hamburg in der nächsten Woche noch eine Schippe drauflegen, damit in der dritten Verhandlungsrunde am 27. November die Arbeitgeber endlich ein Angebot zur Gehaltserhöhung vorlegen.
Bei unserem Warnstreik am 18.11 redete u.a. Manuela Kirschbaum, Erzieherin und Vorsitzende der Fachgruppe Grundschule/PTF der GEW Hamburg:
Guten Morgen liebe Kolleginnen und Kollegen,
Bei unserem Warnstreik am 18.11 redete u.a. Bine Bielefeldt, Grundschul-Lehrkraft an einer Hamburger Schule:
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
Der Kreiselternrat der Sonderschulen und der ReBBZen hat einen Offenen Brief an die Senatoren Ties Rabe und Andreas Dressel geschrieben und diese aufgefordert, die Erzieherinnen und Erzieher sowie die therapeutischen Fachkräfte in dieser Tarifrunde nicht zu vergessen:
Sehr geehrter Herr Senator Rabe, sehr geehrter Herr Senator Dressel,
Die Soli-Erklärung von Schulbegleitern der Erich-Kästner-Schule mit den Warnstreikenden veröffentlichen wir gerne:
Moin liebe Kolleg:innen,
wir dürfen heute hier heute nicht bei euch sein, um euch im Kampf für gerechte Bezahlung, für 5% mehr, zu unterstützen. Wir, dass sind die Schulbegleiter der Erich-Kästner-Stadtteilschule, denen ohne Tarifvertrag mit einem viel zu geringen Gehalt, dass Streikrecht verwehrt wird.












