Bei unserem Streiktag Bildung am 29. Januar hielten unsere Kolleginnen Shenja und Stefanie von der GEW AG Seiteneinstieg eine Rede.
Tarif / Besoldung
Beim Streiktag am 23. Januar hielt unsere Kollegin Miriam, Physiotherapeutin an einer Sonderschule und in der Inklusion, eine Rede, die wir gerne wiedergeben.
Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 3. Dezember mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über eine Gehaltserhöhung für die Tarifbeschäftigten der Länder. Die Gewerkschaften fordern 7 Prozent, mindestens 300 €. In der zweiten Verhandlungsrunde boten die Arbeitgeber kein akzeptables Angebot an. Stattdessen betonten sie die schlechte Haushaltslage und kündigten an, dass insbesondere bei der Bildung gespart werden müsse.
Marlies Tatje, angestellte Lehrkraft im berufsbildenden Bereich, hielt am bundesweiten Streiktag Bildung am 29. Januar eine Rede, die ihr hier findet.
Am 29. Januar haben wir mit insgesamt etwa 2.500 engagierten Kolleg*innen einen grandiosen Bildungsstreiktag hingelegt. Respekt! Auch für euer Durchhaltevermögen angesichts der kalten Füße!
In der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber leider erneut kein verbindliches Angebot vorgelegt, daher gehen die Warnstreiks in die nächste Runde!
Am 28. Januar war Hochschulaktionstag. Um 11 Uhr fand am Hauptcampus der Uni Hamburg (Von-Melle-Park) eine Kundgebung statt, es folgte eine Demo durchs Viertel. Unser Kollege Patrick Grommes hielt eine Rede, die ihr unten findet.
Beim „Streiktag Bildung“ in Hamburg am 29. Januar hielt Sven Quiring, Vorsitzender der GEW Hamburg, eine Rede:
Übersicht über vergangene und geplante Warnstreiks
Du willst eintreten? Herzlich willkommen!
Liebe Kolleginnen und Kollegen, moin und herzlich willkommen hier in Hamburg!
Beim „Streiktag Bildung“ in Hamburg am 29. Januar hielt Annett Lindner, GEW-Vorstandsmitglied Tarif- und Beamtenpolitik, eine Rede:
Übersicht über vergangene und geplante Warnstreiks
Du willst eintreten? Herzlich willkommen!
Rede Annett Lindner - Streiktag Bildung Hamburg, 29.01.2026
Kolleginnen und Kollegen,
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder ist am 16. Januar in Potsdam ohne ein verbindliches Angebot der Arbeitgeber zu Ende gegangen. Das trifft auch mehr als eine Million Arbeitnehmende an Hochschulen und rund 300.000 studentische Beschäftigte, denen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) weiter einen Tarifvertrag verweigert. Die Antwort der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW): Jetzt werden die Streiks und Aktionen ausgeweitet.
Am 23. Januar fand ein Warnstreik des Sozial- und Erziehungsdienstes sowie des pädagogischen und therapeutischen Fachpersonals der staatlichen Hamburger Schulen statt. Nach einem Auftakttreffen ab 9:30 Uhr im Curiohaus der GEW - dort hielt unser Vorsitzender Sven Quiring eine Rede, die ihr unten findet - fand um 11 Uhr eine Kundgebung beim DGB statt, anschließend gab es eine Demo zur Finanzbehörde.
In der zweiten Verhandlungsrunde für den öffentlichen Dienst der Länder haben die Arbeitgeber kein verbindliches Angebot vorgelegt. Die Forderung der Gewerkschaften von 7 % mehr Gehalt, mindestens 300 € wurde als unrealistisch abgewiesen.












