Mit dem heutigen Beginn des neuen Schuljahres endet die vierteilige GEW-Reihe „Schule unter Sparzwang“. In den vergangenen Tagen hat die GEW Hamburg auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für die Schulbegleitung, den Ganztag und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten aufmerksam gemacht. Zum Schulstart richtet sie den Blick auf diejenigen, die jeden Tag dafür sorgen, dass Schule gelingt.
Die GEW Hamburg wünscht allen Beschäftigten an den Hamburger Schulen einen guten Start in das neue Schuljahr. Lehrkräfte, Erzieher*innen, Ergo- und Physiotherapeut*innen, Schulbegleitungen, Sozialpädagog*innen, Verwaltungsbeschäftigte, Hausmeister*innen und viele weitere Kolleg*innen leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag dazu, dass Kinder und Jugendliche gut lernen und sich an ihren Schulen entwickeln können.
„Der erste Schultag ist für viele Kinder und Jugendliche ein Tag voller Vorfreude, Erwartungen und neuer Chancen“, erklärt Sven Quiring, Vorsitzender der GEW Hamburg. „Dass dieser Start gelingt, ist vor allem den Beschäftigten zu verdanken. Ihnen gilt unser Dank und unsere Anerkennung.“
Gleichzeitig beginnt das Schuljahr unter schwierigen Vorzeichen. Die Sparmaßnahmen des Senats und der Schulbehörde verschärfen den Druck auf die Schulen, obwohl die Beschäftigten vielerorts bereits an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Die Kolleginnen und Kollegen leisten jeden Tag Großartiges – häufig unter Bedingungen, die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Statt weiterer Belastungen brauchen sie verlässliche Unterstützung, ausreichend Personal und gute Arbeitsbedingungen. Denn gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und gute Lernbedingungen für Kinder und Jugendliche gehören untrennbar zusammen.“
Die GEW Hamburg wünscht allen Schüler*innen sowie allen Beschäftigten an den Hamburger Schulen einen erfolgreichen, gesunden und solidarischen Start in das neue Schuljahr.
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