Mit den „Neuen schulpolitischen Positionen“ hat die GEW auf Bundesebene eine wichtige Grundlage für ihre schulpolitische Arbeit beschlossen (siehe hlz 5–6/2025, S. 55 ff.). Sie beschreiben, wofür die GEW steht: für Bildung als Voraussetzung von Emanzipation, für eine demokratische, inklusive und gerechte Schule, für gute Lern- und Arbeitsbedingungen und für ein öffentlich verantwortetes Bildungssystem, das allen Kindern und Jugendlichen gute Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Ausgangspunkt ist ein humanistisches Menschenbild. Bildung soll Menschen befähigen, sich selbstbestimmt zu entwickeln, gesellschaftliche Verhältnisse kritisch zu hinterfragen und an ihrer Veränderung mitzuwirken. Damit knüpft die GEW an emanzipatorische, demokratische und soziale Bewegungen sowie an die Tradition unvollendeter Bildungsreformen an. Chancengleichheit, Integration, Inklusion, Diversität, Demokratisierung, Solidarität, Friedenserziehung, Antidiskriminierung und Selbstbestimmung gehören für sie ins Zentrum schulpolitischer Arbeit.
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Der vollständige Artikel findet sich in der hlz, Ausgabe Juli–September 2026, S. 12 f.
Wir laden euch herzlich dazu ein, am 4. September eure Expertise, Erfahrungen und Ideen einzubringen bei unserer Tagung ZEIT FÜR DEMOKRATIE!
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