Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Im dritten Teil geht es um die Auswirkungen der Sparmaßnahmen auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.
Meldungen nach Thema
Wir danken der VVN-BdA Hamburg herzlich für die Zweitverwertung dieses Artikels!
Seit den Corona-Protesten sind auch in Hamburg neue politische Bündnisse entstanden. Teile der Friedensbewegung, verschwörungsideologische Milieus, autoritäre Akteure und extrem rechte Netzwerke treten zunehmend gemeinsam auf, mobilisieren zu denselben Veranstaltungen und teilen zentrale Feindbilder. Handelt es sich dabei um punktuelle Kooperationen – oder ist ein neues Bündnismilieu entstanden, das ideologische Grenzen bewusst überschreitet?
Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Im zweiten Teil geht es um die Zukunft der Hamburger Ganztagsschulen.
Solidaritätserklärung der Teilenehmer*innen der Veranstaltung „Wie die AfD den Kulturkampf in die Schulen trägt“:
Mit der vierteiligen Reihe „Schule unter Sparzwang“ macht die GEW Hamburg zum Schulstart auf die Folgen der aktuellen Sparmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und die Beschäftigten an Hamburgs Schulen aufmerksam. Zum Auftakt geht es um die Schulbegleitung.
Am 7. Mai 2026 demonstrierten Erzieher*innen, Lehrkräfte, Fachschüler*innen, Eltern und Kinder mit einer Menschenkette gegen die geplante Schließung der vier Hamburger Praxisausbildungsstätten (PAS). Varsenik Vardanyan hat mit Nicole Stellbrink gesprochen, die diese Protestaktion organisiert hat.
Das Interview findet sich in der hlz, Ausgabe Juli–September 2026, S. 52 f.
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Der 1. September erinnert an den Beginn des Zweiten Weltkriegs und ist seit vielen Jahrzehnten ein Tag des Gedenkens und der Mahnung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) nutzt den Antikriegstag 2026, um ein deutliches Zeichen für Frieden, Völkerverständigung und soziale Gerechtigkeit zu setzen. Unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig!“ fordert der DGB eine Politik, die auf Diplomatie, zivile Konfliktlösung und internationale Zusammenarbeit setzt, anstatt auf militärische Eskalation.
Der Tarifvertrag zur Hamburg-Zulage wurde unterzeichnet. Damit tritt die Regelung zum 1. August 2026 in Kraft.
Die Auszahlung der Hamburg-Zulage erfolgt für die anspruchsberechtigten tariflich Beschäftigten mit den August-Bezügen. Gleichzeitig werden die Ansprüche rückwirkend zum 1. Februar 2026 ausgezahlt.
Wir laden euch sehr herzlich ein zur GEW-Tagung
ZEIT FÜR DEMOKRATIE! SELBSTWIRKSAMKEIT, TEILHABE UND DEMOKRATIE AN SCHULEN VERWIRKLICHEN. FÜR ALLE.
am Freitag, 04. September 2026, 11 – 16 Uhr, Curiohaus, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg












