Die CSU-Integrationspolitik ist eine ernste Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und Wahlkampfwerbung für die AFD – ein Kommentar.
Meldungen nach Thema
„Weiter in neuer Frische“ - der vierte Aktionstag der Ruheständler*innen in der GEW Hamburg findet am 2. Juni von 9 - 18 Uhr im Curiohaus statt. Ein Flyer mit Veranstaltungsinfos findet sich im Anhang.
Als „Bestätigung der sehr guten Personalratsarbeit der GEW” wertet Sven Quiring, Vorsitzender der GEW, das heute bekannt gegebene Ergebnis der aktuellen Wahlen zum Gesamtpersonalrat der Hamburger Schulen. Bei den Beamt*innen ist die GEW mit 84,43 % aller Stimmen erneut die weitaus stärkste Fraktion. Auch bei den Angestellten erhielt sie wie bei der letzten Wahl gut die Hälfte der Stimmen (44 %).
Kommt alle zu den 1. Mai-Demos in Hamburg, Harburg oder Bergedorf - weitere Infos folgen in Kürze!
Der GEW Treffpunkt ist bei den GEW Fahnen um 10:30 Uhr bei der S-Bahn-Haltestelle Ottensen.
Für die extreme Rechte und ihren Kulturkampf ist die Schule ein zentrales Kampffeld. Hier will die AfD den Vorrang des Nationalen durchsetzen und mit einer auf Ideologien der Ungleichwertigkeit beruhenden Identitätspolitik des „Deutsch-Seins“ junge Menschen früh prägen.
Die Lehrer*innenkammer Hamburg begrüßt den geplanten § 98e im Schulgesetz als wichtigen Schritt, um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) an Schulen rechtlich zu regulieren. Sie hebt positiv Vorgaben wie Datensparsamkeit, Dokumentationspflichten und das Verbot automatisierter Notengebung hervor. Gleichzeitig macht die Stellungnahme deutlich, dass der Entwurf in zentralen Punkten zu kurz greift.
Die GEW Hamburg kommt am 6. Mai zu ihrem Gewerkschaftstag im Curiohaus zusammen. Im Zentrum steht die dramatische Arbeitsbelastung an Hamburger Schulen – und die Frage, warum die Schulbehörde trotz klarer Daten bislang nicht ausreichend reagiert.
Die aktuelle Arbeitszeitstudie belegt: Lehrkräfte arbeiten regelmäßig über die gesetzlich vorgesehene Arbeitszeit hinaus, viele sogar jenseits der Höchstgrenzen.
Viele Kolleg*innen an Hamburger Schulen fühlen sich überlastet. Kein Wunder: In den letzten Jahren wurden die zusätzlichen Arbeitsbereiche, die Lehrkräfte abdecken, immer zahlreicher und immer fordernder. Zugleich wird der Personalmangel immer größer. Rund die Häfte der Hamburg Lehrkräfte arbeiten in Teilzeit, viele, weil die Arbeit mit allen erforderlichen Aufgaben ansonsten nicht zu schaffen ist. Der Krankenstand ist hoch. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Die Studie zeigt, es ist kein Gefühl.
Am 6. Mai tagt die Hamburger Bürgerschaft, die Linksfraktion hat dazu den Antrag „Ausbildungs-Kitas erhalten!“ eingebracht. Dieser fordert:
Danke an den GEW-Hauptvorstand für diesen Artikel!
Die GEW kritisiert die geleakte Kürzungsliste einer Arbeitsgruppe, die Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände eingesetzt haben.
Die „Klopfzeichen aus dem Apparat“ von Peter Glotz liegen nun schon ein paar Jahre zurück. Hintergrund waren Auseinandersetzungen in den 1980ern um die Transparenz und demokratische Zugänglichkeit von Parteien und staatlichen Institutionen in der BRD. Der aktuelle Konflikt um die geplante Schließung der Praxisausbildungsstätten (PAS) an den Fachschulen für Sozialpädagogik (FSP) zeigt, dass weiterhin viel Luft nach oben ist. Zeit für einige Klopfzeichen an den Apparat von der Betriebsgruppe der FSP2 Altona: […]












