Ab 2026 können GEW-Mitglieder ihren Gewerkschaftsbeitrag zusätzlich zum Werbungskostenpauschbetrag absetzen. Das bedeutet: Der Beitrag wirkt sich immer steuermindernd aus – eine langjährige Gewerkschaftsforderung ist erfüllt.
Meldungen nach Thema
Es ist vollbracht! Im Mai 2025 hat der Bundesgewerkschaftstag der GEW die Neuen Schulpolitischen Positionen mit großer Mehrheit verabschiedet.
Aufbruch! ist der Beschluss überschrieben. Vier Jahre zuvor hatten die Landesverbände Bremen und Hamburg auf dem Bundesgewerkschaftstag die Diskussionen ins Rollen gebracht. In einem breit angelegten Prozess ist es uns gelungen, die
Die GEW-Liste hat die Wahl zur Lehrerkammer mit großem Vorsprung für sich entscheiden können. Die GEW-Fraktion stellt künftig 34 von 40 Sitzen in der Lehrerkammer.
Die GEW-Stiftung „fair childhood“ – Bildung statt Kinderarbeit" will dem Verbot von Kinderarbeit Geltung verschaffen und das Recht aller Kinder auf Bildung verwirklichen. Wir fördern Projekte von Bildungsgewerkschaften in armen Ländern, die Kindern statt Arbeit den Schulbesuch ermöglichen. Bitte spendet und unterstützt die Arbeit.
Hier findet ihr einen Film zur Arbeit der Stiftung.
Aktualisiertes Spendenkonto (EU-Vorschrift):
Am 3. Dezember endete die erste Verhandlungsrunde zwischen den Gewerkschaften und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ergebnislos. Die Forderung nach 7 % mehr Gehalt, mindestens jedoch 300 Euro, wiesen die Arbeitgeber als „unrealistisch“ zurück. Ein ernsthafter Einstieg in Verhandlungen blieb aus – ein deutlicher Hinweis darauf, dass diese Tarifrunde härter werden könnte als die letzte.
GEW bereitet sich auf Arbeitskämpfe vor
Ja, unsere Demokratie steht unter Beschuss und ja, wir müssen alles daransetzen, sie zu schützen! Für uns als DGB Hamburg ist es selbstverständlich, dass demokratiefeindliche, rassistische und antisemitische Positionen im öffentlichen Dienst keinen Platz haben. Ebenso selbstverständlich ist es für uns allerdings auch, dass eine geheimdienstliche Überprüfung bei allen Neueinstellungen in den öffentlichen Dienst diesem Anspruch nicht gerecht wird und dementsprechend von uns abgelehnt wird.
Die GEW sagt „Nein“ zu dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz, das der Bundestag beschlossen hat. „Wir nehmen wahr, wie sehr die Frage nach der Zukunft der Bundeswehr die deutsche Gesellschaft, vor allem aber auch die jungen Menschen, bewegt. Und für uns ist klar: Pflichtdienste bedeuten immer einen starken Eingriff in die Entscheidungsfreiheit junger Menschen, gegen den wir uns klar positionieren“, sagte GEW-Vorsitzende Maike Finnern am Freitag mit Blick auf die Bundestagssitzung. „Wir verlangen nachdrücklich, ausschließlich den Weg der Freiwilligkeit zu gehen.“












