Der Endbericht der Hamburger Arbeitszeit- und Belastungsstudie liegt nun in gedruckter Form vor: über 350 Seiten schwer und nicht mehr zu ignorieren. Vervollständigt wurde er im November noch durch die Ergebnisse der Belastungsbefragung der Lehrkräfte mit Schulleitungsaufgaben in Hamburg und Berlin.
Meldungen nach Thema
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes fordern in der Länder-Tarifrunde 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt monatlich für die Beschäftigten. Der Tarifabschluss soll eine Laufzeit von zwölf Monaten haben. Das teilte die GEW am Montag mit.
Bei einer Kundgebung gegen die geplante Einführung der Regelanfrage vom Bündnis gegen Berufsverbote hielt Estelle von der Jungen GEW eine Rede, die wir hier wiedergeben:
Liebe Freund*innen, liebe Aktive, liebe Kollegen und Kolleginnen,
Hier im Anhang findet Ihr die aktuellen GEW Rechtsschutz-Richtlinien zum Download:
Gestaltet die Tarifrunde aktiv mit!
Wir laden alle Vertrauensleute und aktiven GEWler*innen herzlich zur Vertrauensleute-Konferenz zur Tarif- und Besoldungsrunde für die Landesbeschäftigten ein – am Mittwoch, 26. November 2025, von 17:00 bis 19:00 Uhr ONLINE. Dort erfahrt ihr alles zum „Bildet Banden“-Projekt und bekommt die brandneuen Infos zur Tarifrunde aus erster Hand!
Gemeinsam stark – unsere Forderungen zur Tarifrunde 2025
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
herzlichen Dank für eure engagierte Teilnahme an der Arbeitszeit- und Belastungsstudie der Kooperationsstelle der Universität Göttingen!
Durch eure sorgfältige Erfassung eurer täglichen Arbeitszeit über ein halbes Jahr hinweg habt ihr entscheidend dazu beigetragen, sichtbar zu machen, was viele von uns täglich erleben:
Die Wahl zur Lehrer*innenkammer steht vor der Tür. Sie findet statt vom 24. bis 28. November. Bitte beteiligt euch und wählt Liste 1: die GEW.
Der Wahlflyer ist im Anhang!
Am 1. Oktober haben sich die GEW Hamburg, ver.di Hamburg und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen zum Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote zusammengeschlossen. Ziel des Bündnisses ist es, die geplante Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz bei Einstellungen im öffentlichen Dienst zu verhindern.
Das Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR) ist ein breiter Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen, Gewerkschaften, Organisationen und engagierter Einzelpersonen. Seit zwei Jahrzehnten setzt es sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Für uns als GEW Hamburg ist das HBgR ein unverzichtbarer Partner im Kampf gegen Rechts.
Die GEW Hamburg begrüßt, dass die Schulbehörde eine Handreichung zur Nutzung von Mobiltelefonen an Schulen veröffentlicht hat, in der kein pauschales Handyverbot vorgesehen ist. Bislang können Hamburger Schulen eigenständig festlegen, welche Regeln für die Nutzung von Smartphones gelten. Gerade in Grundschulen sowie in Jahrgangsstufen bis Klasse 10 sind diese Regelungen häufig sehr restriktiv.











