Seit dem 1. Januar 2017 gibt es einige – für die Betroffenen nicht unwesentliche – Veränderungen. So ist der „Pflegebedürftigkeitsbegriff“ neu definiert worden. Im Mittelpunkt steht jetzt der tatsächliche Unterstützungs- bedarf, gemessen am Grad der Selbständigkeit des/der Pflege - bedürftigen – unabhängig davon, ob diese_r an einer psychischen, geistigen oder körperlichen Einschränkung leidet.
Meldungen nach Thema
Tausende Lehrerinnen und Lehrer wurden bislang in der Türkei ohne Gründe entlassen. Sie stehen praktisch vor dem Nichts. Eine Delegation aus Gewerkschaftenaus sieben europäischen Ländern hat in Ankara ihre Solidarität gezeigt.
Plötzlich vor dem Nichts
Die GEW Hamburg stellt seit 2008 aus ihrem Haushalt 10.000 Euro pro Jahr für einen Fonds zur Verfügung, der Projekte unterstützt, die sich gegen rassistische oder fremdenfeindliche Aktivitäten und für ein gleichberechtigtes, friedliches Miteinander der Menschen in Hamburg einsetzen.
Die GEW hat Hochschulen und Forschungseinrichtungen aufgerufen, das novellierte Wissenschaftszeitvertragsgesetz konsequent umzusetzen. „Immer mehr Zeitverträge mit immer kürzeren Laufzeiten – das Befristungsunwesen in der Wissenschaft ist aus dem Ruder gelaufen. Dem müssen die Wissenschaftseinrichtungen entschlossen entgegenwirken.
„Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit!“ lautet die Forderung am Equal Pay Day. Am 18. März 2017 markiert der internationale Aktionstag für gleiche Bezahlung von Frauen und Männern, den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied. Auch die GEW will diese Lücke schließen. Entgeltgleichheit auch im Schulbereich, dafür machen wir uns stark!
Die GEW mahnt Bund, Länder und Kommunen mit Blick auf die Budgetdaten für Bildung, Forschung und Wissenschaft 2015, ihre Anstrengungen für ein qualitativ besseres und zukunftsfähiges Bildungssystem deutlich zu steigern. Das Statistische Bundesamt hat die Daten heute veröffentlicht. „Auf dem Dresdener ‚Bildungsgipfel‘ haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten 2008 vereinbart, ab 2015 zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Bildung und Forschung zu investieren. Sieben Prozent in Bildung und drei in Forschung.
Der Wirtschaftsjournalist Markus Sievers stellt die Kernthesen der Untersuchung des Politologen Tobias Kaphegyi vor.
Seit Ende November 2016 läuft die Mobilisierung für die "Volksinitiative Gute Inklusion für Hamburgs SchülerInnen". Die GEW unterstützt die Initiative und zunehmend mehr Organisationen schließen sich dem Aufruf an. Im Vordergrund der Kampagne stehen Forderungen nach mehr Personal, mehr Räumen und Barrierefreiheit, "damit alle Schüler mit und ohne Förderbedarf ihre Potentiale im gemeinsamen Lernen entfalten können" (Ini-Vorlage vom 8.12.16).
Die Buchpremiere findet am Mittwoch, den 5. April 2017 (Beginn 17.00 h), in der Stadtbibliothek Bremen statt.
Vorankündigung: Buchvorstellung und Lesung durch den Autor im Curio Haus (hinteres Gebäude, Raum Gewerkschaftliches Bildungswerk) am Donnerstag, den 4. Mai 2017, Beginn 18.00 Uhr. Einführung: Fredrik Dehnerdt, 2. Vorsitzender der GEW Hamburg.
Der Vorstand der Betriebsgruppe der RuheständlerInnen lädt zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 5. April 2017 um 15.00 Uhr (Curiohaus, Raum A) alle Mitglieder herzlich ein.
Nachdem Senator Rabe im letzten Jahr eine ExpertInnenkommission zur Fortschreibung der Reform der LehrerInnenbildung in Hamburg eingesetzt hat, sind deren Empfehlungen am 18. Januar 2017 dem Senator übergeben worden. Der Landesvorstand der GEW hat am 17. Januar Prüfsteine für die Reform der LehrerInnenbildung verabschiedet.
Die GEW hat den Bund aufgefordert, das Kooperationsverbot im Bildungsbereich nicht nur befristet zu lockern, sondern vollständig aufzuheben. Die Gewerkschaft verlangte, das Problem des kommunalen Investitionsstaus dauerhaft zu lösen. „‘Öffentlich-Private Partnerschaften‘ (ÖPP) als Finanzierungsvariante kommunaler Investitionen lehnen wir strikt ab“, betonte GEW-Bildungsökonomieexperte Ansgar Klinger am Montag während der Bundestagsanhörung zur Förderung der kommunalen Bildungsinfrastruktur in Berlin.










