Krieg oder Naturkatastrophen machen den Schulbesuch für Kinder und Jugendliche oft unmöglich. In der humanitären Hilfe wird Bildung jedoch vernachlässigt. Darauf macht die am 24. April startende Aktion der Globalen Bildungskampagne aufmerksam.
Wegen Unruhen und Konflikten gehen geschätzt 75 Millionen Kinder und Jugendliche nicht zur Schule. Während vor dem Krieg in Syrien fast alle Kinder an Unterricht teilnahmen, hat das Land inzwischen die zweitschlechteste Einschulungsquote weltweit.











