Das Hamburger Landesnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ lädt herzlich ein zum Landesnetzwerktreffen am 11. April 2025 auf KAMPNAGEL. In Zusammenarbeit mit der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS, planpolitik GbR aus Berlin und weiteren Kooperationspartner*innen erwartet die teilnehmenden Kolleg*innen und Schüler*innen ein spannendes und vielfältiges Programm. Neben den Workshops am Vormittag und den Vernetzungs- sowie Austauschforen, findet am Nachmittag und Abend ein kulturelles und politisches Rahmenprogramm statt, zu dem wir ebenfalls herzlich einladen.
Aktiv gegen Rechts
Im Zuge der Bundestags- und Bürgerschaftswahlen finden an Hamburger Schulen Podiumsdiskussionen mit Vertreter*innen politischer Parteien statt, um Schüler*innen die Möglichkeit zu geben, sich mit verschiedenen Positionen auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie Schulen mit der AfD umgehen sollen.
Alle Parteien berücksichtigen!?
Spätestens seit den Veröffentlichungen des Medienhauses Correctiv im Januar 2024 ist die Neue Rechte vielen Menschen in Deutschland ein Begriff. Der Vortrag beleuchtet die organisatorischen und personellen Strukturen dieser rechtsextremen Strömung und gibt einen mediengestützten Einblick in ihre Strategien der Diskursverschiebung. Insbesondere soziale Medien dienen der Neuen Rechten dabei als erfolgreiches Propaganda-Instrument. Die Auswirkung auf das Wahlverhalten junger Menschen ist dabei nur ein Resultat dieses Kulturkampfes.
ACHTUNG: Fällt krankheitsbeding leider aus!
Anlässlich der Bürgerschaftswahl lädt die GEW zum Vortrag „Der Weg der AfD zur neofaschistischen Partei - was tun?“ ein. Eingeladen sind Vertreter*innen des Arbeitskreises Neofaschismus der VVN-BdA Hamburg.
Rechte Kräfte erstarken überall auf der Welt. Auch in Deutschland, auch in Hamburg. Du möchtest und kannst nicht mehr tatenlos zusehen, weißt aber nicht, was du tun kannst?
Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften sprechen sich für das Recht auf Asyl und den Schutz von Geflüchteten aus. Die Stellungnahme steht im Lichte der schrecklichen Tat von Aschaffenburg und dem Erstarken von Rassismus in der Gesellschaft.
Bei der Protestkundgebung gegen die AfD in Harburg am 26. Januar redete u.a. Wolfgang Brandt, DGB Harburg Vorsitzender und GEW-Mitglied. Danach musizierte er. Die Rede findet ihr hier:
Liebe Harburgerinnen und Harburger,
ich bin Vorsitzender des Stadtverbands Harburg des Deutschen Gewerkschaftsbunds.
Anlässlich des Gedenktages an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar mahnen die Bildungsgewerkschaften GEW und VBE, sich dem wiedererstarkenden Antisemitismus entgegenzustellen.
Die Alternative für Deutschland (AfD) hat sich seit ihrer Gründung als vermeintlich „eurokritische Professorenpartei“ zu einer faschistisch dominierten extrem rechten Kraft entwickelt, die nicht nur parlamentarisch agiert, sondern auch mit allen Teilen der extrem rechten, teilweise gewaltbereiten Szene vernetzt ist. Ihr wachsender Einfluss in der politischen Landschaft stellt eine unmittelbare Bedrohung nicht nur für demokratische Grundwerte, sondern auch für alle von ihr als „Feinde“ markierten Menschen dar. In Hamburg und anderen Städten regt sich aber auch Widerstand gegen die AfD.
Die GEW unterstützt die DEMODISKOTHEK von der Klare Kante gegen Rechts Konzertgruppe am 22. Februar. Der Aufruf:












