Rassistische Einstellungen sind kein rechtsextremes Randphänomen, sondern in der Mitte der Gesellschaft verankert – das belegen nicht nur die sogenannten Mitte-Studien, sondern auch die Wahlerfolge der AfD. Zur Überwindung von Rassismus und Nationalismus braucht es einen langen Atem, um die zugrunde liegenden Gesellschaftskonzepte und Mechanismen zu erkennen und zu verändern.
Aktionen und Kampagnen
Der BERTINI-Preis wird jedes Jahr am 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, an junge Hamburgerinnen und Hamburger verliehen, – in diesem Jahr an folgende fünf Projekte: „Die Geschichte von Walter Jungleib“, „Erinnerung an das Schicksal russischer Kriegsgefangener und Zwangsarbeiter in Bergedorf“, „Humanity Rap“, „GIRA – Gesprächsrunde für interreligiösen Austausch““, „Reichsausschusskinder“.
Die GEW ist Förderer des BERTINI-Preises.
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Kennen Sie den „Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“? ☐ Schon mal gehört, wofür ist der noch mal gut? ☐ Nein, ich wollte immer schon mal wissen, was das ist. ☐ Ja, was ist daraus geworden? |
Steuerhoheit macht staatliche Umverteilung und Infrastrukturpolitik erst möglich. Wenn die Steuerpolitik aber dem Kapital die Flucht ermöglicht, mangelt es an Geldern für Infrastruktur, Bildung und Gesundheit. Unter dem Begriff »Paradise Papers« sind jüngst Mechanismen enthüllt worden, die es Großunternehmen legal ermöglichen, ihre Gewinne durch Verschiebungen in Finanzparadiese möglichst gering zu versteuern.
Die unabhängige Jury des Unworts des Jahres hat den Begriff „Genderwahn" gerügt. Mit dem Ausdruck würden in konservativen bis rechtspopulistischen Kreisen zunehmend Bemühungen um Geschlechtergerechtigkeit in undifferenzierter Weise diffamiert – von geschlechtergerechter Sprache über „Ehe für alle“ bis hin zu den Bemühungen um die Anerkennung von Transgender-Personen.
Öffentliche Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit der Amicale Internationale KZ Neuengamme, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Hamburg
Begrüßung
Fredrik Dehnerdt, stellv. Vorsitzender der GEW Hamburg
Podiumsgespräch mit Familie, Freund*innen und Wegbegleiter*innen von Fritz Bringmann
• Schura Bringmann (Sohn)
• Dr. Detlef Garbe (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
• Christine Eckel (AIN)
Die Verbraucherzentrale Hamburg freut sich auch in 2018 wieder zwei Fortbildungen am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung durchzuführen. Durch den Multiplikatoren-Effekt derartiger Veranstaltungen kann präventiver Verbraucherschutz gefördert werden und heranwachsenden Verbrauchern geholfen werden, bevor das Kind in den Brunnen fällt. Die GEW unterstützt die Verbraucherzentrale als Interessenvertretung aller Verbraucherinnen und Verbraucher.
Am 15.12.17 wurde nach dreißig Stunden Verhandlung eine Einigung zwischen der Volksinitiative und den Regierungsfraktionen SPD/Grüne erzielt, die am 20.12.17 in der Bürgerschaft zur Abstimmung steht.
Wenn Schüler_innen plötzlich nicht mehr im Unterricht erscheinen und z.B. nur noch die Sportsachen im Klassenraum von ihrer Existenz Zeugnis ablegen, ist ihre Abschiebung vollzogen. Seit 2016 braucht eine bevorstehende Abschiebung den Betroffenen nicht mehr angekündigt zu werden. Schulleiter_ innen werden bewusst nicht unterrichtet.
Über 45 Jahre nach dem Radikalenerlass setzt die GEW das Thema Berufsverbote wieder auf die Agenda. Auf der bundesweiten Berufsverbote-Konferenz am Samstag stand die Forderung im Mittelpunkt, die Opfer endlich zu rehabilitieren und zu entschädigen.
Vor wenigen Tagen war Kerem Schamberger, ein Wissenschaftler aus München und Aktivist, bei unserer Veranstaltung zum Thema Berufsverbote, und berichtete davon, dass er auf Grund seiner Angaben beim bayrischen Fragebogen zur Prüfung der Verfassungstreue für drei Monate nicht an einer bayrischen Hochschule arbeiten durfte. Vorgeworfen wurde ihm u.a. seine Nähe zur VVN-BdA sowie sein Eintreten für kurdische Organisationen. Mittlerweile ist er eingestellt.
Samstag | 9. Dezember 2017 | 18.00 bis 21.00 Uhr
Dreieinigkeitskirche, St. Georgs Kirchhof
Am Vorabend des Internationalen Tages der Menschenrechte lädt das Bündnis Stadt des Ankommens Gäste aus den USA, England und Spanien und AkteurInnen aus verschiedenen Hamburger Einrichtungen und Initiativen ein, um zu erörtern, wie Menschenrechte der hier lebenden Gefl üchteten und Obdachlosen umgesetzt werden müssten und könnten.
Das Programm:








