Am 1. Oktober haben sich die GEW Hamburg, ver.di Hamburg und zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen zum Hamburger Bündnis gegen Berufsverbote zusammengeschlossen. Ziel des Bündnisses ist es, die geplante Wiedereinführung der sogenannten Regelanfrage beim Verfassungsschutz bei Einstellungen im öffentlichen Dienst zu verhindern.
Meldungen nach Thema
Das Hamburger Bündnisses gegen Rechts (HBgR) ist ein breiter Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Initiativen, Gewerkschaften, Organisationen und engagierter Einzelpersonen. Seit zwei Jahrzehnten setzt es sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus ein. Für uns als GEW Hamburg ist das HBgR ein unverzichtbarer Partner im Kampf gegen Rechts.
Die GEW Hamburg begrüßt, dass die Schulbehörde eine Handreichung zur Nutzung von Mobiltelefonen an Schulen veröffentlicht hat, in der kein pauschales Handyverbot vorgesehen ist. Bislang können Hamburger Schulen eigenständig festlegen, welche Regeln für die Nutzung von Smartphones gelten. Gerade in Grundschulen sowie in Jahrgangsstufen bis Klasse 10 sind diese Regelungen häufig sehr restriktiv.
Am 07. Dezember findet die von der GEW unterstützte 2. Migrationskonferenz statt. Karin Haas von der GEW ist auf einem Podium dabei. Alle sind herzlich eingeladen teilzunehmen und gemeinsam ein starkes Zeichen gegen Rassismus zu setzen!
Seit 20 Jahren arbeiten wir als Frauen gemeinsam im Bundesverband der Migrantinnen für eine bessere Welt. Eine Welt, in der wir nicht Unterdrückt oder ausgebeutet werden. Wir kämpfen gemeinsam für ein Selbstbestimmtes Leben in Frieden.
Das wollen wir mit euch zusammen gebührend Feiern. Mit der Musik von @aydilgeonline , unseren Chören des Migrantinnenbund, Didem und Gizem.
Mit einer Petition fordern der DGB und seine Gewerkschaften GEW, GdP und ver.di die Hamburgische Bürgerschaft auf, in der aktuellen 23. Legislaturperiode
Die GEW Hamburg unterstützt die Aktion von Widersetzen am 29. November in Gießen gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation und ruft zur Teilnahme auf. Aus dem Aufruf von Widersetzen:
Ein neuer Verband mit den selben alten Faschist*innen – nicht mit uns!
Ein Bündnis aus der GEW, Greenpeace, Teachers for Future Germany, der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB), Eltern gegen Rechts und Bundesschülerkonferenz startet heute die Petition „Schule zeigt Haltung – Lehrkräfte stärken gegen Hass und Hetze“. Die Petition ist der Auftakt einer Kampagne, die Lehrkräfte in ihrem demokratischen Bildungsauftrag stärken will.
Viele Lehrkräfte befürchten rechtsextreme Angriffe, wenn sie sich für Demokratie einsetzen. Es gibt aber viel Rückendeckung für ein solches Engagement: von der GEW, der Bildungsministerin – und dem Bundespräsidenten.
Bei der Betriebsversammlung der Elbkinder KITA Hamburg Servicegesellschaft gGmbH (EKSG) hielt Varsenik Vardanyan, GEW-Referentin im Bereich Kinder- und Jugendhilfe eine Rede, die wir gern wiedergeben:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
vielen Dank, dass ich heute hier sein darf.
Für diejenigen, die mich noch nicht kennen: Ich bin Varsenik, Referentin im Bereich Kinder- und Jugendhilfe bei der GEW. Zuvor habe ich über zehn Jahre als Erzieherin gearbeitet.
Im Hamburger Koaltionsvertrag wurde vereinbart, dass vor der Einstellung in den öffentlichen Dienst, also auch vor dem Beginn einer Ausbildung, eine Überprüfung der Bewerber*innen durch den Verfassungsschutz durchgeführt werden soll. Dies soll sowohl bei Tarifbeschäftigten als auch bei Beamt*innen erfolgen, sowie erneut vor der Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. Grundlage sei die Resilienz des Staates gegen „Extremisten“ und explizit auch gegen angebliche Verfassungsfeinde. Die Umsetzung soll ab Januar 2026 erfolgen.












