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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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Der 8. Mai muss bundesweiter Feiertag werden!

Geschrieben von: 
Webredaktion
Zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus, an die Befreiung Deutschlands vom Faschismus und zur Mahnung an die Zukunft
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Am 8. Mai 2022 jährt sich zum 77. Mal die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht und damit das Ende des 2. Weltkrieges. Die Befreiung von der Schreckensherrschaft der Nazis beendete das systematische Ermorden und Vernichten, dem über 55 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind: Juden und Jüdinnen, Sinti und Roma, politische Gegner, Homosexuelle, „Asoziale“ und politische Gegner und Widerstandskämpfer*innen, darunter auch viele Gewerkschafter*innen.

Wie jedes Jahr rufen wir Gewerkschaften aus diesem Anlass dazu auf, gemeinsam der Opfer zu gedenken und an den Widerstand zu erinnern. Zur Mahnung an die Zukunft, dass Faschismus sich nie wiederholen darf, steht der 8. Mai für Vielfalt und eine demokratische Grundordnung.

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern, den 8. Mai zu einem gesetzlichen Feiertag zu erheben. Damit setzt dieser Tag ein deutliches Zeichen gegen Faschismus, Rassismus, Ausgrenzung und Diskriminierung jeglicher Art.

In Hamburg finden durch das Bündnis 8. Mai folgende Veranstaltungen statt:
 

7. Mai, 19:30 Uhr
Konzert mit Quijote
Grußwort Tanja Chawla, Vorsitzende DGB Hamburg
Musiksaal, Gewerkschaftshaus Besenbinderhof

8. Mai, 13:00 Uhr
Stadtrundgang mit Kundgebung
Gedenkort Hannoverscher Bahnhof, Lohsepark

8. Mai, 16:00 Uhr
Kundgebung und Befreiungsfest
Rathausmarkt

Infos unter www.8-mai-hamburg.de