Gesellschaftlicher Wandel und Schule – Empirische Befunde und theoretische Perspektiven

Datum, Zeit: 
Montag, 26. Januar 2026 - 18:00 bis 20:00
Curiohaus der GEW

Die Herausforderungen für Schule und pädagogisches Handeln nehmen spürbar zu. Gesellschaftliche Krisen, veränderte Bedingungen des Aufwachsens und wachsende Anforderungen an Bildungseinrichtungen prägen zunehmend den schulischen Alltag. Viele von uns erleben, dass sich diese Entwicklungen in Form von Belastungen, Verunsicherungen und neuen Problemlagen bei Kindern und Jugendlichen ebenso wie im Kollegium widerspiegeln.

Vor diesem Hintergrund konnten die Kolleginnen Marnie Schlüter und Andrea Albers vom IfBQ für einen Vortrag in der GEW gewonnen werden, der diese Fragen vertieft aufgreift und Raum für eine gemeinsame Diskussion eröffnet. 

Gesellschaftlicher Wandel und Schule – Empirische Befunde und theoretische Perspektiven

Vortrag und Diskussion am Montag, 26. Januar von 18.00-20.00 Uhr

Wie geht es den Kindern und Jugendlichen? Täuscht der Eindruck oder ist tatsächlich zu beobachten, dass psychische Belastungen, auffälliges Verhalten oder auch extremistische Einstellungen zunehmen? Und was bedeuten diese Entwicklungen für Schule und pädagogische Praxis?

Der Vortrag geht diesen Fragen auf Grundlage aktueller empirischer Studien nach. Darüber hinaus eröffnen die Referent*innen, in der gebotenen Kürze, soziologische und sozialphilosophische Perspektiven auf den gesellschaftlichen Wandel der vergangenen Jahre: Wie haben sich Bedingungen des Aufwachsens verändert? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für Schule, Lehrkräfte und pädagogische Institutionen?

Im Anschluss an den Vortrag ist Raum für Austausch und Diskussion.

Referent*innen: Dr. Marnie Schlüter und Dr. Andrea Albers (IfBQ)

Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter 

Montag, 26. Januar von 18.00–20.00 Uhr | Curiohaus der GEW