Zum Schulstart wird deutlich: Der Sparzwang an Hamburgs Schulen hat viele Gesichter. Geplante Einschnitte bei der Schulbegleitung, die Gefährdung bewährter Ganztagskonzepte und zusätzliche Belastungen für die Schulbeschäftigten treffen am Ende die gesamte Schulgemeinschaft.
Für die Beschäftigten stehen unter anderem mehr Wochenarbeitszeit, längeres Arbeiten bis zur Altersermäßigung, der Wegfall des freien Halbjahrestages und noch mehr Schüler*innen in den Klassen im Raum.
Das wollen wir nicht einfach hinnehmen.
Denn gute Schule braucht ausreichend Zeit, Personal und verlässliche Rahmenbedingungen. Gute Arbeitsbedingungen sind gute Lernbedingungen – für die Beschäftigten ebenso wie für die Kinder und Jugendlichen an Hamburgs Schulen.
Die GEW ruft deshalb zu gemeinsamen Aktionen gegen Kürzungen und Mehrbelastung auf.
Wer sich aktiv einbringen, mit anderen vernetzen und gemeinsam Aktionen planen möchte, ist herzlich zu unserem Netzwerktreffen für Betriebsgruppen und alle Interessierten eingeladen:
2. September 2026 · 18:00 Uhr · online
Lasst uns gemeinsam sichtbar und laut werden.
Denn mehr ist nicht einfach mehr - und zu viel ist zu viel!
