Die Fahrradtour vermittelt die Geschichte des Schulbaus in Hamburg im Überblick; es geht um Standorte und Beispiele von den Armen-schulen und Landschulen über die große Welle in der Gründerzeit hin zu den Schumacher-Bauten und den Systembauten der fünfziger Jahre. Auch der Beton-Brutalismus der siebziger Jahre und neuere Bausatz-Bauten spielen eine Rolle.
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Wie kann eine geschlechtersensible Pädagogik gelingen, die ohne die Verfestigung normativer Geschlechterbilder und einengender Stereotype auskommt? Wo genau begegnet uns Gender in der pädagogischen Praxis und was hat Gender mit der eigenen Haltung zu tun? Das Seminar nimmt diese Fragen unter die Lupe, vermittelt Gender-Grundlagenwissen und stärkt durch fachlichen Input sowie praktische und reflexive Methoden die Handlungskompetenz.
Konkrete Inhalte:
Konflikte kosten Zeit, Geld und Nerven. Doch sind sie unvermeidlich, wenn Menschen miteinander zu tun haben. Im Seminar erfahren wir, wie Konflikte entstehen, warum sie eskalieren, wie sie sich vermeiden lassen und wie sie Beziehungen sogar nachhaltig verbessern können. Wir lernen, welche Rolle individuelle Interessen und Bedürfnisse in Konflikten spielen und wir erfahren, was zu einer mutigen und wertschätzenden Konfliktkultur gehört.
Weitere Themen, die wir in diesem Seminar beleuchten, sind:
Wie finde ich in einen eigenen Rhythmus und kann mich in den vielen Lebensaufgaben als Gestaltende erleben? Wie kann ich dem endlosen Strom von anbrandenden Aufgaben mit Vitalität und Kreativität begegnen? Wie lässt sich die tägliche Aufgabenflut so kanalisieren, dass ich im Fluss bleibe?
In den letzten Jahren haben die beruflichen Anforderungen an Lehrkräfte deutlich zugenommen: Personalmangel, steigende Heterogenität, wachsende Verwaltungsaufgaben, herausfordernde Situationen im Schulalltag sowie der permanente Druck, neue digitale Entwicklungen umzusetzen. All das führt zu einer spürbar gesteigerten Belastung. Viele Kolleg*innen berichten zunehmend von Erschöpfung und gesundheitlichen Beschwerden.
Gerade junge Kinder haben einen natürlichen und interessierten Umgang mit schmerzhaften Themen wie Tod und Trauer. Noch immer ist es das Tabuthema Nummer Eins, obwohl wir alles wissen, dass der Tod ein Teil unseres Lebens ist.
In diesem Seminar nutzen wir die Neugierde der Kinder und nähern uns methodisch und auch wissenschaftlich dem Thema Tod und Trauer.
Wir lernen, wie wir einen unaufgeregten und stärkenden Umgang mit den Kindern diesbezüglich finden und in der Kita und Grundschule leben können.
Wie beeinflusst unser Wohlbefinden die Qualität von Schule und Unterricht? In diesem Seminar beleuchten wir den wissenschaftlich belegten Zusammenhang zwischen Wohlbefinden und Schulqualität. Mit Impulsen aus dem Modell der positiven Schulgestaltung nach Holzrichter entdecken wir, wie wir das eigene Wohlbefinden stärken und gleichzeitig eine positive und wertschätzende Schulkultur gestalten können. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie positive Schulgestaltung im Alltag gelingen kann - für mehr Freude, Balance und Qualität in Schule und Unterricht.
Dieses Seminar bietet in kompakter Form Informationen und Austausch zu wichtigen Themen des Berufs. Es werden die wichtigsten Regelungen des Schulrechts vorgestellt und daraus Handlungsstrategien entwickelt, wie wir diese Rechte in konkreten Situationen erfolgreich einfordern können. Es gibt auch Zeit für einen Austausch und auch „dumme Fragen“ sind erlaubt. Die genauen Themen bzw. besprochenen Fallbeispiele werden nach den Bedürfnissen der Teilnehmenden festgelegt.
Technische Voraussetzung:
Die Stimme von Pädagog*innen und Dozierenden ist in besonderer Weise erheblichen Belastungen und Anforderungen ausgesetzt. Sie muss sich nicht nur ‚durchsetzen’ – sich Gehör verschaffen; sie muss darüber hinaus Aufmerksamkeit erzeugen, d.h. in Klang und Ausdruck ihre Zuhörer*innen ansprechen, begeistern, fesseln.
Zumindest gefühlt stehen wir öfter an einem beruflichen Wendepunkt oder wünschen uns einen Neustart. Gerade in unseren pädagogischen Berufsfeldern erscheint das jedoch oft nicht einfach. Er scheint schwierig zu sein herauszufinden, wie wir unsere berufliche Zukunft gestalten, Talente erkennen und Veränderungen erfolgreich angehen sollen. Im Seminar lernen wir Werkzeuge zur beruflichen Neuorientierung kennen.
Was wir mitnehmen:
• Klarheit über unsere beruflichen Stärken und Interessen
• Praktische Methoden zur Neuorientierung und Entscheidungsfindung
Infoveranstaltung für Neumitglieder und solche, die es werden wollen. Wir stellen uns vor und freuen uns auf Deine Fragen, Hinweise und Ideen! Dich erwartet u.a. ein Überblick über die Arbeitsweise der GEW und unterschiedliche Mitwirkungsmöglichkeiten. Es ist auch Zeit für einen Austausch mit anderen Neumitgliedern und dem GEW-Vorsitzenden.
Der Aufstieg in Bildung und Beruf hinterlässt Spuren in der Biographie, insbesondere bei Erstakademiker*innen und Arbeiterkindern. Im Seminar widmen wir uns unserer eigenen Bildungsbiographie. Was bedeutet Aufstieg und soziale Herkunft für mich? Was hat mich geprägt und wer hat mich bestärkt? Was habe ich geschafft, was musste ich vielleicht zurücklassen? Was beschäftigt mich heute?


