Toxische Männlichkeit erkennen und ihr pädagogisch wirksam begegnen

Termin:
Samstag, 28. November 2026 - 10:00 bis 17:00
Ausreichend Plätze frei

Welche Rolle spielt „toxische Männlichkeit“ in Kita und Schule? Wie können pädagogische Fachkräfte mit emotionaler Verhärtung und negativen Männlichkeitsbildern umgehen?
Die Fortbildung vertieft Wissen zu Geschlechterbildern und toxischer Männlichkeit und greift den Begriff der hegemonialen Männlichkeit von Connell dazu auf. Die Teilnehmenden gewinnen Handlungssicherheit und können Strategien für ihren pädagogischen Alltag mit Kindern und Jugendlichen entwickeln. 

Inhalte der Fortbildung

Grundlagen zu Geschlecht und Geschlechterrollen mit Fokus auf toxische Männlichkeit

  • Grundlagen zur Kategorie „Geschlecht“
  • Reflexion der eigenen Haltung
  • Handlungsoptionen im Umgang mit toxischer Maskulinität
  • Fallbesprechungen
  • Methoden zur Thematisierung von Geschlecht in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Ziele der Fortbildung

  • Vertieftes Wissen zu Geschlecht, Geschlechter- und Männlichkeitsbildern
  • Selbstreflexion der eigenen pädagogischen Haltung
  • Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Maskulinität
  • Erproben von Methoden zur Bearbeitung des Themas im pädagogischen Alltag
Kostenanteil: 
10 € inklusive Verpflegung (ermäßigt: 5 €, Nicht-Mitglieder: 50 €)
Veranstalter: 

Online-Anmeldung

Wer (noch) nicht Mitglied in der GEW ist, zahlt einen erhöhten Kostenbeitrag.
ErzieherInnen, Pädagogisch-Therapeutische Fachkräfte, ReferendarInnen, Studierende, Erwerbslose und Mitglieder mit geringem Einkommen zahlen den ermäßigten Eigenanteil.
Mitteilungen zur Seminar-Anmeldung