Im Schulalltag kommt es oft zu belastenden Situationen und dem Wunsch, diese in Ruhe und frei von Bewertungen reflektieren zu können. Dies gilt auch für positive Erlebnisse, die im Angesicht der Belastungen oft als unwichtige Kleinigkeiten angesehen werden.
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Personalräte nehmen beim neuen Beurteilungswesen der Lehrkräfte eine Rolle als Kontrollinstanz wahr. Auch in anderen Fällen gibt es Unklarheiten und Beschwerden. Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse über die verschiedenen Formen der dienstlichen Beurteilungen, um die Personalräte in die Lage zu versetzen, ihre Aufgaben sachkundig zu erfüllen.
Schulentwicklung, Arbeitszeitverlängerung und Arbeitsverdichtungen sind einige der Probleme, die insbesondere älteren KollegInnen zu schaffen machen.
In diesem Seminar sprechen wir darüber und lernen individuelle und kollektive Möglichkeiten kennen, dem Stress etwas entgegenzusetzen. Dieses Seminar bietet so konkrete Hilfen, die Belastungen des Arbeitsalltags abzubauen und Kraft zu tanken für den weiteren Berufsweg. Die Themen des Seminars:
Mir geht es nicht allein so! Erfahrungsaustausch, um die berufstypische Iso-lation aufzuheben
Nach den Einführungsseminaren I und II bieten wir nun das Seminar „Einführung in die Personalratsarbeit III“ an.
Aufgrund vielfacher Anregungen soll sich das Seminar mit zwei Schwerpunkten befassen, nämlich der Wahrnehmung der schulischen Personalratsaufgaben Überwachung von Rechtsvorschriften und Vereinbarungen sowie Entgegennahme von Beschwerden und der Möglichkeit, über Initiativanträge an der Gestaltung des Dienstbetrie-bes mitzuwirken.
Wer im beruflichen Alltag Arbeitsergebnisse, Lösungsvorschläge und Ideen präsentiert, will überzeugen – mit seiner Person und mit der Darstellung seiner Inhalte. Dafür sind kraftvolle Argumente und Überzeugungsstrategien ausschlaggebend. In diesem Seminar wird in einem rhetorischen Spiel trainiert, wie Argumente und Überzeugungsstrategien wirksam entfaltet werden können trainiert. Anschließend werden die produzierten Ideen gemeinsam für die eigene Alltagspraxis maßgeschneidert und schließlich erprobt.
Aufgrund der Erfahrungen aus den Seminaren „Einführung in die Personalratsarbeit I“ haben wir uns entschlossen, ein zweitägiges Vertiefungsseminar anzubieten. Dies entspricht auch dem Wunsch vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Neben vielen Wünschen nach Spezialseminaren haben sich drei Themen für diese Vertiefungsseminare herauskristallisiert. Sie werden in diesem Seminar behandelt.
Allgemeine Aufgaben des Schul-PR, Informationsrecht des Schul-PR, Fortbildungsmöglichkeiten des Schul-PR, Informationsarbeit und Sachverständige, Geschäftsführung des Schul-PR, Überblick über die Mitbestimmungsinhalte und –verfahren nach dem HambPersVG, Aufgabe und Wirkung von Dienstvereinbarungen, Strukturen, die die Arbeit der Schulpersonalräte beeinflussen, u. a. die Struktur der BSB, Verhältnis der Schulleitungen zur BSB, Rechte und Pflichten der Schulleitung ggü.
Das Exposé ist nicht mal schnell geschrieben, sondern fordert bereits eine aktive Auseinandersetzung mit dem gewählten Thema. Vor diesem Hintergrund sollen neben dem eigenen Schreiben, Informationen zu AdressatInnen, Aufbau, Inhalte sowie gute und schlechte Beispiele im Vordergrund stehen.
Dies wird ergänzt durch (kreative) Schreibübungen sowie Bewältigungsstrategien (Zeit– und Selbstmanagement, Realisierung), vor allem bei der Erstellung des eigenen Zeitplans.
Wochenseminar in Athen und Umgebung. Wir besuchen Schulen und außerschulische Bildungseinrichtungen und diskutieren u.a. mit Lehrer_innen, Schulleitungen und gewerkschaftlich Aktiven. Welche Auswirkungen haben die Sparbeschlüsse insbesondere auf das Bildungswesen in Griechenland? Wie können wir die griechischen Kolleg_innen unterstützen?
jetzt einen Platz reservieren – das Programm und der genaue Kostenanteil werden im Frühjahr 2013 festgelegt
Das Streikrecht der Bundesrepublik ist in Europa mit das rückständigste und restriktivste. Nur in England, Österreich und Deutschland ist der politische Streik illegal - ein Verbot indes ist nirgendwo festgeschrieben. Die Illegalisierung erfolgt über vielfältige Inanspruchnahme auslegbarer Gesetze sowie durch sonstige Einengungen und Einschränkungen und steht im
Handys können ganz schön nerven; ihre Benutzung im Unterricht ist auch an vielen pädagogischen Einrichtungen verboten. Dennoch werden Smartphones immer mehr genutzt. Viele Kolleg_innen und auch ein großer Teil der Schüler_innen tragen sie immer bei sich. Das Smartphone ist Marktplatz, Multimedia-Archiv, leistungsfähige Kamera, Navigationsgerät, ausgelagertes Gehirn... und Telefon!
In diesem Seminar können wir unsere Stimme einmal anders als gewohnt erfahren und erproben. Wir nehmen uns bewusst Zeit, um Stimmunterstützung von verschiedenen Seiten zu üben und dann in praktischen Situationen anzuwenden. Mit Entspannungs-, Atem- und Körperübungen bereiten wir die Stimme vor. Wir erleben den vollen Klang der Stimme, wie weit sie bei geringer Laut-stärke reichen kann und wie sich Ihre körperliche Präsenz auf die Stimme auswirkt. Über die Atmung lernen wir, mit stres-sigen Situationen leichter umzugehen.

