GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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Newsletter GEW Hamburg 24.3.2016

TVöD 2016

Nach der ersten Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes erste Warnstreiks beim Bund und in den Kommunen angekündigt. Die Positionen von Arbeitgebern und Gewerkschaften lagen weit auseinander. Die Arbeitgeber wollen die tariflich zugesagten Renten aus der Zusatzversorgung kürzen. Das lehnten die Gewerkschaften strikt ab. Sie bekräftigten ihre Forderung nach sechs Prozent mehr Gehalt.

Foto: Buchcover Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst

Die Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu Befristungen im öffentlichen Dienst weist auf Handlungsbedarfe hin.

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Liebe GEW KollegInnen,

aktuell haben wir einen "Arbeitszeitrechner für pädagogisch-therapeutisches Fachpersonal (PTF) an Schulen" online gestellt.

Hiermit können betroffene ErzieherInnen und SozialpädagogInnen überprüfen ob sie mit ihrer Arbeitszeit gemäß der geltenden Dienstzeitregelung für PTF von 2010 korrekt eingesetzt werden.

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Vom 25. bis 29. April 2016 findet unsere Schulaktion „Weltklasse! Zuflucht Bildung“ statt. In diesem Jahr geht es um das Menschenrecht auf Bildung auf der Flucht. Welche Bedeutung kommt diesem Menschenrecht in Krisen- und Konfliktsituationen zu und wie schwierig ist es tatsächlich, Menschen auch auf der Flucht gute Bildungsperspektiven zu ermöglichen? Die Globale Bildungskampagne stellt auf hierzu kostenlose Aktions- und Unterrichtsmaterialien bereit. Mehr dazu unter www.bildungskampagne.org.

Bild: Thomas Plassmann

In der Ausgabe Mai-Juni 2015 der hlz erschien ein Artikel über die Ergebnisse der Anmelderunde 2015 in die 5. Klassen. In Balken- und Tortendiagrammen ist deutlich und klar zu erkennen: „Sag mir wo du wohnst und ich sag dir, was du wirst“. Leider gab es keinen Folgeartikel in der hlz, keine weiteren Reaktionen, kein Titelthema, nichts. Bildung ist ein Privileg der „sozial Bevorzugten und eher Bevorzugten“, früher sagte man „der Reichen“. Das ist eigentlich nichts Neues. Aber ist das ein Grund, stillschweigend darüber hinweg zu sehen, die Diskussion gar nicht führen zu wollen?