GEW Hamburg

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Landesverband Hamburg
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Newsletter GEW Hamburg 19.12.14

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Jetzt im Hamburger Bürgerschaftswahlkampf ist die richtige Zeit, für unsere Forderungen im Bereich der schulischen Inklusion aktiv zu werden. Wir fordern:

Inklusion braucht mehr!
550 Stellen mehr
- für multiprofessionelle Teams
- für Individualisierung, Differenzierung und Therapie
- für Prävention und frühe Förderung
- für Beratung und Elternarbeit

Diese Forderungen können noch bis zum 10.1.15 online hier unterzeichnet werden.

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Am 18.12. hat die GEW in Berlin gemeinsam mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes die Forderungen für die anstehenden Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vorgestellt. Für alle Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder fordern sie eine Gehaltssteigerung um 5,5%, mindestens aber um 175 Euro monatlich und die zeit- und wirkungsgleiche Übertragung  auf die Beamtinnen und Beamten in allen Bundesländern.

WEGEN AUSFALL BEIDER HAUPTREFENTEN MUSS DIE VERANSTALTUNG LEIDER AUSFALLEN!

Wir holen die Veranstaltung nach.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für viele Lehrkräfte ist die Vermischung von Arbeit und Privatleben, das Gefühl niemals Feierabend zu haben, ein großer Belastungsfaktor. Gleichzeitig birgt die Möglichkeit, Teile der Arbeit zuhause (oder sonst wo) in einem selbstgewählten Zeitraum zu erledigen, ein großes Maß individueller Freiräume.

Das Hamburger Netzwerk gegen TTIP, CETA und TiSA hat einen Offenen Brief an die Hamburger  Abgeordneten der Bürgerschaftsfraktionen, des Bundesrats, des Bundestags und des Europäischen Parlaments übergeben, in dem diese aufgefordert werden, sich für eine Ablehnung der bis Freihandelsabkommen TTIP, CETA sowie TiSA einzusetzen.

Liebe ErzieherInnen und pädagogisch Tätige,
liebe Eltern und Kinder!
Das Kitanetzwerk Hamburg lädt Euch ein, dabei zu sein, wenn wir alle gemeinsam dem Senat zeigen:
Die Verbesserungen der Qualitätsstandards in Kitas reichen nicht aus!

Übergabe der Unterschriften an den Senat am 06.01.2015 um 17.00 Uhr, Treffpunkt um 16.40 Uhr vor dem Bucerius Kunstforum.

www.kitanetzwerk-hamburg.de

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Wir haben Wort gehalten, das Wahlprogramm ist komplett umgesetzt. Wir haben gut regiert.“, sagte Olaf Scholz am 13.12.14 auf dem SPD-Landesparteitag .

Beim Thema schulische Inklusion ist das genaue Gegenteil der Fall. In dem SPD-Wahlprogramm von 2011 hieß es, dass „nach dem Vorbild der seit Jahren erfolgreichen Integrationsklassen und der Integrativen Regelklassen weitere Angebote geschaffen werden“ sollen.

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Am 10.12 wurde eine Eckpunktevereinbarung der Vertragskommission Kindertagesbetreuung, in der sowohl die Sozialbehörde als auch die Träger und Verbände vertreten sind, vorgelegt. Das Ziel ist klar formuliert: Spätestens in 10 Jahren soll der Fachkraft-/Kind-Schlüssel im Krippenbereich auf 1:4 und im Elementarbereich auf 1:10 verbessert sein, falls Unterstützung durch Bundesmittel erfolgen würde sogar schon in 5 Jahren.